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Terminator 3 Die Robotersaga punktet mit Stunts und intelligenter Story


Ein Mann, ein Wort: "He is back." Auch nach fast 20 Jahren hatte Arnold Schwarzenegger keine Probleme erneut in die Rolle des Terminators zu schlüpfen

Ein Mann, ein Wort: "He is back." Auch nach fast 20 Jahren hatte Arnold Schwarzenegger keine Probleme erneut in die Rolle des Terminators zu schlüpfen. "Es war so, als ob ich wieder ein bequemes Hemd überstreifen würde. Es ist einfach großartig wieder diese Rolle zu spielen," sagt der Schauspieler.

Ohne Training und Diät ging es allerdings selbst bei Superbody-Arnold nicht, denn anders als der Mensch "Arnold", altert sein Alter-Ego T-800 nicht. "Das Problem ist, dass man, wenn man aus der Zukunft ankommt nackt ist. Ich musste mich also meinen Körper wieder in die gleiche Form bringen, wie beim ersten und zweiten Film, denn sonst wäre ich ja nicht mehr die gleiche Roboter-Baureihe."

Anders als bei vielen Sequel sind bei den Fortsetzungen des Terminator-Themas nicht nur Tricks und Stunts verbessert worden, sondern auch das Drehbruch entwickelt eine intelligente Dramaturgie über die Folgen der Staffel.

Der Beginn

1984 schickte Regisseur James Cameron den als Filmstar noch unbekannten Arnold Schwarzenegger auf die Leinwand. Mit dem Film "Terminator" wurde der Grundstein für die Filmkarriere Schwarzeneggers gelegt und zugleich eine legendäre Filmfigur geschaffen. Im ersten Teil machte sich der "Terminator" daran, mittels Zeitmaschine die Mutter des Anführers eines Aufstandes der Menschheit gegen die Maschinen zu vernichten. Die erste Mission misslang.

Nummer 2

Schon die Fortsetzung zeigte, dass die mimisch unterkühlte Maschine mehr als nur eine platte Neuauflage mit noch mehr Tricks und noch mehr Toten zu bieten hatte. Der Killerroboter wechselte die Seiten, anstatt eines Aktion-Krachers der groben Sorte gab es großes Familienkino mit Arnold T-800 in der Rolle des väterlichen Beschützers. Zunächst noch ein wenig ungelenk in seinen Gefühlsäußerungen, kein Wunder bei der mörderischen Maschinen-Vergangenheit.

Terminator 3

In Folge 3 kehrt Arnold wiederum als T-800 zurück und wiederum steht ihm eine übermächtige Killermaschine gegenüber. Schwarzeneggers Aufgabe ist klar: John Connor zu beschützen. Dabei macht ihm nicht nur die Terminatrix zu schaffen, sondern auch seine Gefühle stehen ihm im Weg. Während der der 94er Widersacher T-1000 vor allem durch seine Animationstechnik glänzte, raubt die neue T-X mit weiblichen Reizen den Zuschauern den Atem. Vom bekannten Ensemble fehlt dieses Mal Mutter Sarah Connor (Linda Hamilton). Dafür spielt ihr Sarg eine explosive Rolle.

Auf lieb gewordene Elemente wie Autoverfolgungsjagden, Zerstörungsorgien und Showdown mit Flammenhölle muss natürlich kein Zuschauer verzichten. Auch der Beginn ist eine Reminiszenz an den T-1: Nur stürzt dieses Mal die Terminatrix aus der Zukunft mitten ins Zentrum von Beverly Hills.

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