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VERANSTALTUNG: Kino pur rund um die Uhr

So lautet die Devise beim KinoFest 2001. Von Sonntagmorgen bis Montagabend können Film-Fans 38 Stunden Kino nonstop erleben.

Die Idee kommt aus Frankreich: Jetzt hat das Kinofest in Deutschland Premiere. Einmal im Jahr will die deutsche Filmwirtschaft künftig das Kino feiern. Mit einem 38-stündigen Film-Marathon.

Zum Auftakt beteiligen sich bundesweit Hunderte von Kinos an der Aktion. Von Sonntag 10.00 Uhr bis Montag 24.00 Uhr bieten sie volles Programm für wenig Geld. Zum Preis einer normalen Kinokarte können Interessenten einen sogenannten Multipass erwerben, der ihnen verbillligten Eintritt zu allen Vorstellungen der teilnehmenden Filmtheater garantiert.

Auf dem Programm stehen neben Klassikern wie »Spiel mir das Lied vom Tod« oder »Alexis Sorbas« nicht nur aktuelle Filme. Zu sehen sind auch eine Reihe von Previews, darunter »Original Sin« mit Angelina Jolie und Antonio Banderas und »Lammbock« mit Moritz Bleibtreu.

Auf der Website zum Kinofest 2001 helfen Datenbanken bei der Suche nach den teilnemenden Kinos und der Auswahl der Favoriten aus über 500 Filmen. Außerdem finden Interessenten hier kurze Inhaltsangaben der einzelnen Filme sowie die Adressen und Links der Filmtheater.

Bei so viel Kino wünscht man sich nur noch eines: einen verregneten Start in den Juli.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(