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"Udopium Live" Udo Lindenberg geht 2022 auf Tour – erster exklusiver Vorverkauf startet heute

Udo Lindenberg will im nächsten Jahr wieder auf der Konzertbühne stehen. Der Musiker hat die "fetten Panik-Partys" vermisst, wie er sagt. An diesem Mittwoch gibt es einen ersten exklusiven Presale für die Tickets.

Udo Lindenberg plant für das kommende Jahr eine große Tour durch Deutschland. Jetzt stehen die Details fest, und der Vorverkauf beginnt. Ein erster exklusiver Presale startet schon an diesem Mittwoch Vormittag. Ab Freitag sind die Tickets dann allgemein im Handel erhältlich.

In 13 Städten wird der 75-jährige Panikrocker von Mai bis Juli auftreten, der Auftakt der Tour unter dem Titel  "Udopium Live 2022" ist in Schwerin geplant.

Der Sänger werde nicht nur brandneue Songs von seinem diesjährigen Album "Udopium" mitbringen, sondern auch seine Kumpels vom Panikorchester und Überraschungsgäste, teilte der Konzertveranstalter am Dienstag mit. Der Vorverkauf startet diesen Freitag (11 Uhr), zwei Tage vorher gibt es im Internet einen exklusiven Vorverkauf.

Udo Lindenberg hatte im Frühjahr 2020 Tournee wegen Corona komplett abgesagt

"Endlich", sagte Lindenberg laut Mitteilung. "Denn die verdammte Pandemie hat uns allen auch die geplanten fetten Panik-Partys geklaut." Im April 2020 hatte er nach dem Verbot von Großveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie eine geplante Tour komplett abgesagt. Damals erklärte der in Hamburg lebende Musiker, er wolle sie nicht verschieben, sondern eine komplett neue Tournee planen.

Die Tourtermine 2022:

  • Schwerin (24. Mai),
  • Stuttgart (28. Mai),
  • Frankfurt/Main (31. Mai),
  • Bremen (4. Juni)
  • Dortmund (7. Juni)
  • Köln (11. Juni)
  • Leipzig (14. Juni)
  • Dresden (18. Juni)
  • Hannover (24. Juni)
  • Hamburg (27. Juni)
  • Berlin (1. Juli)
  • München (5. Juli)
  • Mannheim (9. Juli)

Der allgemeine Vorverkauf startet am 5. November um 11 Uhr. Am 3. November gibt es bereits einen exklusiven Presale auf www.eventim.de, der ab 11 Uhr startet.

Hund erschnüffelt Corona-Infektion in Hannover (Symbolbild von Spürhund)

Sehen Sie im Video: Corona-Spürhunde könnten Konzertbesuche bald auch ohne Schnelltest ermöglichen. Die speziell ausgebildeten Hunde können anhand von Schweißproben Corona-Infektionen in Sekundenschnelle erkennen.

anb DPA

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