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"Das war der Echo 2013": Helene Fischers peinlicher Bambi-Versprecher

Es war der Satz des Abends: Moderatorin Helene Fischer verabschiedete sich am Ende der Bambi-Verleihung mit den Worten "Das war der Echo". Ihr peinlicher Patzer sorgt in sozialen Netzwerken für Spott.

Wo bin ich hier eigentlich? Am Ende der Show schien Helene Fischer das selbst nicht mehr so genau zu wissen. Nachdem Udo Jürgens den Bambi für sein Lebenswerk erhalten hatte, waren für die Moderatorin drei Stunden Preisverleihung schon so gut wie zu Ende. Solide hatte die Sängerin durch den Abend geführt, moderierte dank vorbereiteter Texte und Teleprompter alles souverän weg. Selbst die Witze zündeten - zumindest beim Champagner beseelten Saalpublikum. Und dann das.

Fischer verabschiedete sich mit den Worten "Das war der Echo 2013". War es natürlich nicht. Die 29-Jährige hatte Echo mit Bambi verwechselt. Das Multitalent, das als Moderatorin, Preisträgerin (in der Kategorie Musik national) und mit einem Auftritt (sie präsentierte ihren Song "Atemlos") glänzte, patzte in den letzten Sekunden der Live-Übertragung. Mehr als 4,8 Millionen Fernsehzuschauer der ARD hörten ihren peinlichen Versprecher.

Keiner ist fehlerfrei

In sozialen Netzwerken wie "Twitter" und "Facebook" waren nicht Robbie Williams und die anderen Preisträger das Thema des Abends, sondern Fischers Versprecher. Mit Kommentaren wie "Sätze, die man als Moderatorin bei der Bambi-Verleihung nicht sagen sollte" oder "Ich verstehe das gut, ich verwechsele Helene Fischer auch immer mit Carmen Nebel" machten sich viele User über die Moderatorin lustig.

Helene Fischer selbst äußerte sich zu ihrem Versprecher bislang nicht. Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass sie im vergangenen März tatsächlich auch die "Echo"-Verleihung moderiert hatte. Damals waren ebenfalls Robbie Williams und David Garrett mit von der Partie. Da kann man als vielbeschäftigte Sängerin, Moderatorin und Preisträgerin schon mal durcheinander kommen. Oder wie Fischer es in ihrem neuen Song, der "Fehlerfrei" heißt, ausdrückt: "Verdammt und verpeilt ... so komm ich mir manchmal vor. Keiner ist fehlerfrei, was ist denn schon dabei?"

mai