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"Tatort"-Kommissar Wotan Wilke Möhring: "Ich hab als Jugendlicher Autos geknackt"

Im "Tatort" "Mord auf Langeoog" spielte er gerade zum zweiten Mal den Kommissar Thorsten Falke. Im echten Leben stand Schauspieler Wotan Wilke Möhring auch schon auf der anderen Seite des Gesetzes.

Der Schauspieler und "Tatort"-Ermittler Wotan Wilke Möhring hat es als Jugendlicher mit dem Gesetz nicht immer so genau genommen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. "Ich hab' Autos geknackt, bin ohne Führerschein gefahren. Mein Vater musste mich mal von der Polizeiwache abholen. Alles jugendliche Mutproben, aber ich habe daraus gelernt", zitiert das Blatt den 46-Jährigen.

Mit seiner Lebensgefährtin hat Möhring drei Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren. "Ich bin plötzlich wieder ein großer Junge, tobe, spiele, raufe mit meinen Kids durch die Welt", erzählt der Schauspieler. "Früher habe ich oft in den Tag hineingelebt, heute genieße ich jede Sekunde mit ihnen zu Hause."

10-Millionen-Marke erneut geknackt

Mit seinem zweiten Auftritt als Kommissar Thorsten Falke konnte der gebürtige Detmolder am Sonntagabend die Einschaltquote seines ersten Falls toppen. 10,74 Millionen Zuschauer verfolgten in der ARD den Krimi "Mord auf Langeoog" mit Möhring und Petra Schmidt-Schaller als seine Kollegin Katharina Lorenz, die beide den Mord an einer Frau zu klären hatten. Der Marktanteil betrug 29,5 Prozent. Möhrings ersten "Tatort" mit dem Titel "Feuerteufel" hatten am 28. April dieses Jahres glatte zehn Millionen Zuschauer gesehen.

mad/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.