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Dschungelcamp 2017: Promi-Maklerin und NDW-Star für den Urwald

So langsam füllt sich das Dschungelcamp. Medienberichten zufolge sollen zwei weitere Kandidatinnen für die Ekelshow feststehen: ein NDW-Star und eine Ex-"Big Brother"-Teilnehmerin.

Hanka Rackwitz und Frl. Menke gehen ins Dschungelcamp

Hanka Rackwitz und Frl. Menke gehen ins Dschungelcamp

Mitte Januar startet die neue Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" auf RTL. Schon jetzt sickern die ersten Namen der Teilnehmer durch, die die Reise in den australischen Busch antreten werden. Die "Bild"-Zeitung bringt aktuell zwei weitere Kandidatinnen ins Gespräch: Hanka Rackwitz und Fräulein Menke.

Beide verfügen über langjährige Erfahrungen in den Medien. Franziska Menke legte in den 80er Jahren eine erstaunliche Karriere unter dem Namen Frl. Menke hin. Im Zuge der Neuen Deutschen Welle landete sie eine Reihe von Hits, darunter "Hohe Berge", "Traumboy" und "Tretboot in Seenot". Zum Markenzeichen wurden ihre Dirndl, mit denen sie im Fernsehen auftrat und die damals als ungeheuer erotisch galten. Menke stammt aus einer Musikerfamilie. Ihr Vater Joe war Produzent der Country-Band Truck Stop, ihre Mutter Karin sang im Chor von Bert Kaempfert ("Strangers in the Night"). In späteren Zeiten konnte Frl. Menke nie wieder an alte Erfolge anknüpfen. Inzwischen jobbt sie als Paketbotin, um ihren Unterhalt zu verdienen.

Dschungelcamp der Neurosen

Auch Hanka Rackwitz ist schon lange dabei: 2000 nahm sie an der zweiten Staffel von "Big Brother" teil. Dort kriegte sie sich mit ihrem Mitbewohner Christian Möllmann in die Haare, der ihr den Spitznamen "Hexe Hanka" verpasste, der jahrelang an ihr klebte. Seit 2008 ist sie regelmäßig in der Vox-Sendung "mieten, kaufen, wohnen" zu sehen, einer Scripted-Reality-Doku. Auch beim "Perfekten Promi-Dinner" durfte sie mitmachen.

Beide Kandidatinnen eint, dass sie psychische Probleme mit ins Dschungelcamp bringen. Rackwitz leidet an einer Zwangsstörung, sie gibt anderen Menschen aus Kontaminationsangst grundsätzlich nicht die Hand. "Geschichten aus meinem Neurosengarten" lautet der Untertitel ihres Buches, das sie im April dieses Jahres veröffentlichte. 

Franziska Menke wies sich 2014 "Bild" zufolge selbst in eine psychiatrische Anstalt ein, sie litt unter Verfolgungswahn. Gegenüber dem Boulevardblatt hatte sie zuvor die Befürchtung geäußert, sie solle umgebracht werden. Zudem glaubte sie, ihr Telefon werde abgehört.

che