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Annemarie Eilfeld: Tumor-OP gut überstanden

2009 wurde Annemarie Eilfeld durch "DSDS" bekannt. Seitdem versucht sie ihr Glück als Sängerin zu finden. Privat ist sie zuletzt nur mit großem Pech beschieden worden. Jetzt wurde ihr ein Tumor aus dem Unterleib entfernt.

Annemarie Eilfeld wurde im Städtischen Klinikum Dessau ein Tumor aus dem Unterleib entfernt und nach ersten Aussagen der Ärzte war das Geschwulst "noch" gutartig.

"Der Tumor hatte schon gewuchert, was die OP kompliziert machte. Ich habe noch starke Schmerzen und drei kleine Narben unter dem Bauchnabel", beschrieb die junge Musikerin, die durch "Deutschland sucht den Superstar" bekannt wurde, ihren Zustand auf "Bild.de".

"Die Ärzte und ich sind froh, dass der Tumor rechtzeitig erkannt und entfernt werden konnte. Das hätte sonst schlimm enden können, mit schweren Unterleibsschmerzen und der Entfernung des linken Eierstocks", erzählte sie weiter.

Ihre Mutter Heike sitzt an Krankenbett und begleitet ihre Tochter durch diese schwierigen Tage. Doch die Künstlerin ist in Gedanken schon wieder im Studio und plant für die Zukunft, denn schon in zwei Wochen will Annemarie Eilfeld wieder zurück ans Mikrophon, um ihr neues Album fertigzustellen.

hw/Cover Media / Cover Media
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(