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Beisetzung: Wo ist die Leiche von James Brown?

Der Leichnam der Soul-Legende James Brown ist verschwunden. Brown wurde nach seinem Tod nicht beigesetzt, sondern vier Wochen in einem klimatisierten Raum aufbewahrt. Jetzt wurde der Sarg weggebracht. Wohin, will niemand sagen.

Rätselraten um den Leichnam der Soul-Legende James Brown: Knapp vier Wochen nach seinem Tod wurden die sterblichen Überreste des Sängers von seinem Anwesen in der Nähe von Augusta im US-Bundesstaat Georgia an einen geheim gehaltenen Ort gebracht. Das berichtete die örtliche Zeitung "The Augusta Chronicle" unter Berufung auf Browns Anwalt Buddy Dallas. Wo der Sarg ist und warum weggebracht wurde, wollte der Anwalt nicht sagen. Hintergrund sind Streitigkeiten um das Erbe des Sängers.

Gekühlt statt beigesetzt

Brown war am ersten Weihnachtsfeiertag im Alter von 73 Jahren nach einer verschleppten Lungenentzündung an Herzversagen gestorben. Entgegen ersten Medienberichten wurde er nach einer letzten Trauerfeier in seiner Heimatstadt Augusta am 30. Dezember nicht beigesetzt, sondern zunächst in sein Haus gebracht und dort in einem klimatisierten Raum aufbewahrt.

Die Verlegung des Sarges erfolgte dem Zeitungsbericht zufolge am vergangenen Donnerstag. An diesem Tag wurde auch Browns Testament eröffnet. Darin hatte er seine sechs erwachsenen Kinder als Erben eingesetzt, nicht aber den fünfjährigen Sohn, den er mit seiner letzten Lebensgefährtin Tomi Rae Hynie hatte. Die Sängerin erhebt jedoch Anspruch auf einen Teil des Vermögens.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(