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Mit 88 Jahren: Bekannt aus Heimatfilmen und "GZSZ" : Eva Probst ist tot

Die Älteren kennen sie aus Heimatfilmen, jüngere Zuschauer aus der Soap "GZSZ": Die Schauspielerin Eva Probst ist im Alter von 88 Jahren in einem Berliner Seniorenheim gestorben.

Eva Probst 1955 im Heimatfilm "Die Försterbuben"

Eva Probst 1955 im Heimatfilm "Die Försterbuben"

Die Film- und Fernsehschauspielerin Eva Probst ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Dies bestätigte ihre Tochter Eva Maria Alexander (63) der "Bild"-Zeitung. Demnach sei sie an Altersschwäche in einem Berliner Seniorenheim friedlich eingeschlafen: "Am Ende war sie lebensmüde, wollte nicht mehr." Probst sei bereits eingeäschert worden, die Beerdigung soll allerdings erst im Frühjahr stattfinden. Laut ihrer Tochter soll es ein "freudiges Lebensfest" werden.

Eva Probst: "GZSZ" bescherte ihr späten Ruhm

Probst spielte sich vor allem in den 1950er Jahren in die Herzen der Zuschauer. Ihre bekanntesten Filme waren Romanzen wie "Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren" oder auch der Heimatfilm "Die Försterbuben". Auch eine damalige Liebschaft mit dem legendären Entertainer Harald Juhnke (1929-2005) sorgte für einige Schlagzeilen. Ihre letzte nennenswerte Rolle hatte Probst in den 1990er-Jahren in der RTL-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Dort spielte sie mehrere Jahre die Jessica Naumann.

Leute von heute: Autobahnen und Schäferhunde - Heino philosophiert über rechtes Gedankengut
Heino bei einem Auftritt in Köln

8. Dezember

Heino hat ein reines Gewissen: "Was ist rechtes Gedankengut?"

Kurz vor seinem 80. Geburtstag wehrt sich Sänger Heino weiter gegen Vorwürfe, er transportiere rechtes Gedankengut mit Liedern, die auch in NS-Fibeln auftauchten. "Was ist rechtes Gedankengut?", fragte der Volkssänger in einem Interview mit der "Rheinischen Post". "Ich darf dann heute nicht mehr über die Autobahn fahren, keinen Mercedes mehr kaufen, und Schäferhunde müssten erschossen werden", sagte der dauerblonde Barde, der am Donnerstag seinen 80. Geburtstag feiert. "Das ist doch Blödsinn. Ich habe ein reines Gewissen."

Außerdem verriet der Düsseldorfer ein Geheimnis seines jahrzehntelangen Erfolgs: eiserne Disziplin schon in jungen Jahren. "Nach der "Hitparade" damals sind früher immer alle in die Bar gegangen und haben getrunken", erzählte er der Zeitung. "Da bin ich aufs Zimmer, weil ich sonntags schon mit der zweiten Maschine nach Düsseldorf geflogen bin, um montags wieder im Studio zu stehen." Die Spuren durchzechter Nächte musste Heino demnach nie hinter seiner dunklen Brille verstecken. "Ich hätte mich gar nicht getraut, da rumzutrinken und Blödsinn zu machen. Das sind Sachen, die ich nie gemacht habe."

SpotOnNews
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