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Interview: Thomas Seitel spricht erstmals über seine Liebe zu Helene Fischer - und den Hass

Im vergangenen Dezember wurde seine Beziehung zu Helene Fischer öffentlich. Jetzt äußert sich Thomas Seitel erstmals über seine Liebe - und spart auch die Schattenseiten nicht aus.

Thomas Seitel und Helene Fischer

Thomas Seitel und seine Partnerin Helene Fischer im Februar 2018 in Wien

Picture Alliance

Die Überraschung war groß, als im Dezember die Nachricht publik wurde, dass sich Helene Fischer und Florian Silbereisen getrennt haben. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Schlagersängerin bereits neu liiert ist - mit dem Akrobaten Thomas Seitel. Der hat sich nun im "Zeit Magazin" erstmals in einem Interview über seine Liebe geäußert.

Die Gründe, den Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen, sind nicht nur erfreulich. "Ich war ja bislang ein Phantom", sagt der 34-Jährige. Jetzt wolle er sich zu den Vorwürfen und den Hass gegenüber ihm äußern. Ein Mal - "und danach nicht mehr". Anschuldigungen, er sei nur wegen des Geldes mit Helene zusammen, entgegnet er: "Ich bin kein Hochstapler und kein Millionen-Verprasser." Er habe bislang immer hart für sein Geld gearbeitet und sich selbst finanziert.

Thomas Seitel wurde durch seine Beziehung zu Helene Fischer berühmt

Der im hessischen Eppertshausen aufgewachsene Artist fühlt sich nach wie vor von dem Medieninteresse an seiner Beziehung belästigt. "Normalerweise beruhigt sich die Berichterstattung über prominente Paare nach ein paar Wochen, in unserem Fall geht das so seit einem halben Jahr, Woche für Woche, obwohl es nichts Neues zu berichten gibt", klagt Seitel. 

Dass nun auch seine eigene Familie Gegenstand der Berichterstattung würde, stört den neuen Partner von Helene Fischer besonders: "Ich habe mich mit allen Konsequenzen für diese Frau entschieden, aber meine Familie ist jetzt leider auch involviert." Journalisten lauerten sogar seinen Großeltern im Hausflur auf. "Meine Oma ist nicht mehr die Schnellste auf den Beinen, sie ist 91!" Da vermisse er den Anstand.

Und so fällt sein Fazit gemischt aus. Zwar gehe es ihm fantastisch und er sei sehr verliebt. "Andererseits muss ich lernen, mit dieser Art von Öffentlichkeit umzugehen. Es ist natürlich schön, wenn Leute einen erkennen, ich hatte nie ein Problem mit Kameras, aber man muss sich erst einmal daran gewöhnen, ständig mit Handys gefilmt zu werden, auch wenn man privat sein möchte."

Quelle: "Zeit Magazin"

che