VG-Wort Pixel

Jada Pinkett Smith Sie hatte wirklich eine Affäre

Jada Pinkett Smith und ihr Ehemann Will Smith
Jada Pinkett Smith und ihr Ehemann Will Smith
© Tinseltown/Shutterstock.com
In einem überraschend offenen und entspannten Gespräch bestätigen Jada Pinkett Smith und ihr Ehemann Will Smith, dass sie eine Affäre hatte.

Jada Pinkett Smith (48) und ihr Ehemann Will Smith (51, "Men in Black") haben bestätigt, dass die Schauspielerin vor wenigen Jahren eine Affäre mit dem US-amerikanischen Rapper und Musiker August Alsina (27) hatte. Überraschend entspannt, sogar witzelnd, erklärten die beiden, die seit 1997 verheiratet sind und zwei gemeinsame Kinder haben, Sohn Jaden (22) und Tochter Willow (19), wie es dazu gekommen ist.

Es sei zwar eigentlich eine private Angelegenheit, aber das Paar wolle mit den Gerüchten der letzten Zeit aufräumen, meinten Will und Jada Pinkett Smith in der Facebook-Show "Red Table Talk". Anfang Juli hatte Alsina behauptet, er habe für eine Liaison mit der 48-Jährigen sogar den Segen ihres Ehemannes erhalten.

Alles begann vor viereinhalb Jahren

Smith erzählt, dass sie vor etwa vier bis viereinhalb Jahren "eine Freundschaft mit August begonnen" habe. "Wir sind tatsächlich richtig, richtig gute Freunde geworden." Alsina sei damals "wirklich krank" gewesen und die Schauspielerin habe ihm zunächst einfach nur helfen wollen. "Du und ich hatten eine wirklich schwierige Zeit", erklärt die Schauspielerin und ihr Mann führt an, dass die beiden sich sogar trennen wollten. Er habe zu diesem Zeitpunkt wirklich gefühlt, dass die Beziehung der beiden vorbei sein könnte. Das bestätigt auch Jada.

"Und was hast du dann gemacht, Jada?", fragt Will. "Nun, weißt du, mit fortschreitender Zeit, hatte ich eine andere Art von Verwicklung mit August." Später bestätigt sie: "Ja, es war eine Beziehung". Jada Pinkett Smith sei damals "sehr verletzt und zerbrochen gewesen". Wonach sie bei Alsina gesucht habe? "Ich wollte mich einfach gut fühlen", erklärt die Schauspielerin. Sie habe "so viel über sich gelernt", entdeckt habe sie "hässliche Wahrheiten" aber auch eine gewisse "Schönheit".

Alsina kein "Familienzerstörer"

Es sei für beide seltsam, dass die Angelegenheit nun ans Tageslicht komme. Jada Pinkett Smith glaube, Alsina zu verstehen. Dieser habe vermutlich nur klarmachen wollen, dass er kein "Familienzerstörer" sei. Das sei er auch nicht, erklärt die 48-Jährige weiter. Seinen "Segen" habe Will Smith aber nicht gegeben, das habe in dieser Situation nur sie können.

Alsina habe später den Kontakt zu ihr abgebrochen und sie habe seither auch nicht mehr mit ihm gesprochen. Die Smiths glauben, viele Paare machen etwas ähnliches in ihren Beziehungen durch. Geheimnisse hätte es zwischen den beiden niemals gegeben. Jada sei "zutiefst dankbar", dass sie und ihre Ehemann sich als Paar nun an einem "neuen Platz bedingungsloser Liebe" befinden. "Der Fakt, dass ich wieder mit dir spreche, ist ein Wunder", scherzt Will Smith daraufhin. Beide hätten damals nicht geglaubt, dass sie wieder zusammenfinden würden. "Eine schlechte Ehe auf Lebenszeit", lachten sie.

SpotOnNews

Wissenscommunity


Newsticker