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Jugendamt stellt Ermittlungen ein Mariah Carey kann aufatmen


Die Behörden haben entschieden, dass es "keine Gründe" dafür gibt, die Erziehungsweise von Mariah Carey und ihrem Ehemann Nick Cannon zu bemängeln. Es waren Gerüchte laut geworden, die Sängerin würde ihre Zwillinge mit Alkohol in Berührung bringen.

Die Erziehungsmethoden von Mariah Carey und Nick Cannon werden nicht länger von den Behörden untersucht. Am 30. April hat die Sängerin die Zwillinge Moroccan und Monroe auf die Welt gebracht. Kurze Zeit später wurde das Paar vom Jugendamt aufgesucht. Offenbar hatte es Gerüchte gegeben, die Säuglinge seien zu Hause von Drogen und Alkohol umgeben.

Laut "TMZ" wurde jetzt jedoch entschieden, dass man den Fall abschließen könne. Die Sozialarbeiter hätten mit Carey gesprochen und sichergestellt, dass die Kinder gut versorgt würden. Alles scheint rund zu laufen im Carey-Cannon-Haushalt. "Sie stellten fest, dass die Kinder in einer gesunden und sicheren Umgebung sind", berichtet der Internet-Blog. Careys Anwältin Laura Wasser stand der Künstlerin bei, als diese mit den Behörden sprach: "Unsere Quellen beim DCFS [Jugendamt] berichteten uns, dass es für die Beschwerde keine Gründe gäbe."

Cannon berichtete von den Vorwürfen, als er zu Gast in der Talkshow von Piers Morgan war. Er gestand, wie belastend die Situation für ihn sei. Seiner Meinung nach handelte es sich um ein Missverständnis: Offenbar hatte eine Krankenschwester etwas zu Mariah Carey gesagt, was von einer anderen Person missinterpretiert wurde.

"Es wurde gesagt, dass wenn man Guinness trinkt, die Hefe das Stillen verbessert. Ich weiß nicht, ob das jemand missverstanden hat, aber dann sagten sie plötzlich, dass meine Frau Bier trinke und diesen ganzen Mist", erklärte Nick Cannon die Aufregung um die Erziehungsmethoden von Mariah Carey.

vim/Cover Media Cover Media

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