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Mutter plaudert Babynamen aus: Lily Allens Tochter heißt Ethel Mary

Schon im November hat die britische Sängerin Lily Allen eine Tochter zur Welt gebracht. Seither hat sie Stillschweigen über den Babynamen bewahrt. Jetzt hat ihre Mutter auf Facebook geplaudert: Die Kleine heißt Ethel Mary.

Bereits im November ist die Tochter von Lily Allen und ihrem Ehemann Sam Cooper auf die Welt gekommen. Wie das Kind denn hieße, wollte das Paar aber bislang nicht verraten. Jetzt hat die Mutter der britischen Sängerin das Geheimnis online ausgeplaudert. Alison Owen hat auf ihrer Facebook-Seite verraten, dass das Baby Ethel Mary genannt wurde.

Allen hat Cooper im vergangenen Jahr das Ja-Wort gegeben und sich seither nur noch selten ins Rampenlicht gewagt. Nach der Geburt ihres Babys dankte die 26-Jährige ihren Fans für deren Glückwünsche und verkündete über Twitter: "Danke euch allen für die Blumen und lieben Nachrichten. Das ist sehr rührend."

Allen, die ihre Karriere erst einmal auf Eis legt, um sich der Erziehung ihres Kindes widmen zu können, genießt ihr Leben als Mutter. Weihnachten verbrachte sie in ihrem Haus im englischen Gloucestershire und lud so viele Familienmitglieder ein, dass sie zwei Tage lang für den Abwasch benötigte.

kgi/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(