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Robbie Williams: Dramatische Trennung bei seinem Vater

Familien-Drama bei Sänger Robbie Williams! Seine Stiefmutter hat seinen Vater verlassen - und das auf fast schon filmreife Art und Weise...

Robbie Williams muss seinem Vater nun beistehen

Robbie Williams muss seinem Vater nun beistehen

Es ist eine filmreife Geschichte: Seit acht Jahren ist Robbie Williams' (44, "Angels") Vater Pete Conway (69) mit seiner Frau Melanie Mills (44) zusammen. Vor fünf Jahren gaben sie sich das Jawort. Nun ist offenbar alles aus. Die 44-Jährige soll laut dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun" mit einem anderen Mann durchgebrannt sein! Das Pikante daran: Bei ihrem neuen Lover soll es sich um einen guten Freund des Sängers handeln.

Angeblich soll es Mills und ihren neuen Freund nach Florida verschlagen haben, wo sie sich nun gemeinsam ein neues Leben aufbauen wollen. Ein Antrag auf ein dauerhaftes Visum soll laut "Sun" bereits gestellt worden sein.

Williams steht seinem Vater bei

Offenbar ein schwerer und unerwarteter Schlag für Pete Conway. Das alles sei für ihn ein "Schock" gewesen, verriet ein Insider dem Blatt. Der 69-Jährige kann aber auf die Unterstützung seines Sohnes bauen. Er stehe seinem Vater in dieser schweren Zeit bei, so der Insider weiter. Denn: "Robbie und seine Familie stehen sich sehr nahe".

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.