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Sharon Stone zum Älterwerden: "Männer verlieren ihre Anziehungskraft"

Mit "Basic Instinct" wurde sie zum Sexsymbol. Knapp 20 Jahre später ist Sharon Stone mit sich selbst so im Reinen, dass sie sich von Männern nicht mehr aus der Ruhe bringen lässt.

Von Männern fühlt sich Sharon Stone nicht mehr unbedingt angezogen. Die Schauspielerin versichert zwar, dass sie Männer zwar noch immer möge, sie aber nicht mehr "diese magnetische Anziehungskraft" auf sie hätten. Dies habe ihrer Meinung nach mit dem Älterwerden zu tun, erklärte die 53-Jährige im Interview mit dem Magazin "Elle". "Mit dem Älterwerden entferne ich mich einfach mehr und mehr von dem anstrengenden Zustand, alle fünf Minuten von einem Mann umschwirrt zu sein", sagte Stone. "Ich fühle mich sicher und aufgehoben in diesem Sattheitsgefühl."

So kenne sie mittlerweile alle Spielchen und habe inzwischen auch schon alle Sätze mal gehört. "Es bleibt nicht mehr viel Unsinn übrig, den man nicht ausprobiert hätte", zeigt sich die "Basic Instinct"-Darstellerin gelangweilt.

In einem Interview mit dem Schweizer Magazin "Annabelle" sagte Stone im Dezember, dass sie der Prozess des Älterwerdens immer entspannter werden lasse. "Je älter ich geworden bin, je mehr ich mich von meiner jugendlichen Schönheit entfernt habe und seit ich nicht mehr alle fünf Sekunden von Männern angemacht werde, desto mehr habe ich für mich die Gewissheit gewonnen, so zu genügen, wie ich bin. Das beruhigt."

ono/Bang
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