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Simon Le Bon: Hat er eine Verkäuferin unsittlich berührt?

Vor mehr als 20 Jahren soll Simon Le Bon eine Verkäuferin sexuell belästigt haben. Nun äußerst sich der Duran-Duran-Sänger dazu.

Simon Le Bon bei einem Auftritt im vergangenen Jahr

Simon Le Bon bei einem Auftritt im vergangenen Jahr

Simon Le Bon (59) soll im Jahr 1995 eine Mitarbeiterin eines Plattenladens unsittlich berührt haben. Das berichtet die "BBC". Der Sänger von Duran Duran ("Save A Prayer") äußerte sich nun via Facebook zu den Vorwürfen und bezeichnete diese als "einfach unwahr".

Die heute 47-jährige Frau hatte laut der britischen Rundfunkanstalt erklärt, dass sie damals mit Le Bon für Fotos posiert habe, als dieser ihr zunächst auf die Pobacke und danach an den Intimbereich gefasst habe. Sie sei damals geschockt gewesen und habe sich nicht rühren können. Sie habe Angst vor den möglichen Konsequenzen gehabt; dass die Presse sie womöglich als "das Mädchen, das Simon Le Bon beschuldigt hat" abstempeln würde. Die Frau wolle ihn nun nicht etwa aus finanziellen Gründen verklagen, sie wolle nur eine Entschuldigung.

Hierfür kann er sich nicht entschuldigen

Das Verhalten, das ihm vorgeworfen werde, "wäre für mich damals genauso unangemessen und untragbar gewesen, wie heute. Aber die Anschuldigung ist einfach unwahr", erklärt der Sänger in seinem Statement. Er sei von der Frau vor Monaten kontaktiert worden und habe ihr angeboten über den angeblichen Vorfall persönlich zu sprechen, stattdessen habe sie nun die Öffentlichkeit gesucht. Le Bon sei schon immer jemand gewesen, der seine Fehler habe anerkennen und sich dafür entschuldigen können, "aber ich kann mich nicht für etwas entschuldigen, das ich nicht getan habe."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.