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Udo Jürgens' DNA-Test Doch nicht der Vater


Gute Nachrichten für Udo Jürgens: Ein Vaterschaftstest hat bewiesen, dass der 77-jährige Sänger keine weitere Tochter hat. Eine 39-jährige Frau hatte den Entertainer als ihren Vater angegeben.

Ein Vaterschaftstest hat Udo Jürgens recht gegeben: Der Sänger und Komponist ist nicht der Vater einer 39-Jährigen aus Südhessen. Der Sänger musste sich am 20. Dezember einem Gentest unterziehen, durch den festgestellt werden sollte, ob der 77-Jährige vor fast 40 Jahren eine uneheliche Tochter zeugte. Nachdem der Test eindeutig ergab, dass Jürgens nicht der Vater der Frau ist, zeigte er sich im Gespräch mit der Zeitung "Blick" erleichtert.

"Ich bin froh, dass sich endlich Klarheit ergeben hat", so der Sänger. "Ich habe nie wirklich am Resultat des Vaterschaftstests gezweifelt. Aber die Art und Weise derartiger Unterstellungen macht mich schon fassungslos."

Die Frau hatte im vergangenen Jahr behauptet, eine uneheliche Tochter von Jürgens zu sein. Im November verpflichtete ihn das Gericht nach einer Klage der 39-Jährigen, einen Gentest für ein Vaterschaftsgutachten abzulegen. Jürgens habe dann vor Weihnachten in der Schweiz eine Speichelprobe abgegeben.

Vier Kinder mit drei Frauen

Bereits eine frühere Untersuchung sei zum gleichen Ergebnis gekommen, teilte Jürgens' Management in Zürich mit. "Wie beide DNA-Analysen ergeben haben, ist Udo Jürgens eindeutig nicht der Vater", heißt es in der Mitteilung. Biografien weisen Jürgens vier Kinder mit drei Frauen zu.

vim/Bang/DPA DPA

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