VG-Wort Pixel

Mike Wittstock "Sie ist sehr anfällig": Vater von Charlène spricht erstmals über ihren Zustand

Charlène und ihr Vater Mike Wittstock
Bei ihrer Hochzeit mit Fürst Albert im Juli 2011 wurde Charlène von ihrem Vater Mike Wittstock zum Altar geführt
© Bruno Bebert/pool / Picture Alliance
Fürstin Charlène von Monaco wird derzeit wegen psychischer und physischer Erschöpfung in einer Klinik behandelt. Nun hat sich erstmals ihr Vater, Mike Wittstock, zu der Situation geäußert.

Seit Monaten sorgen sich ihre Familie und Fans des monegassischen Fürstenhauses um die Gesundheit von Fürstin Charlène. Mitte November bestätigte ihr Mann, Fürst Albert II., dass die 43-Jährige in einer Klinik behandelt wird. Die zweifache Mutter leide unter "psychischer und physischer Erschöpfung", sagte der 63-Jährige dem US-Magazin "People". Eine schwere Krankheit schloss er kürzlich gegenüber der französischen Zeitschrift "Paris Match" aus. 

Nun hat sich erstmals Charlènes Vater, Mike Wittstock, zu Wort gemeldet und über die Situation seiner Tochter gesprochen. Sie sei nach wie vor sehr müde und erschöpft, sagte der 75-Jährige dem südafrikanischen Magazin "You". Er sei jedoch zuversichtlich, dass sie die Krise meistern werde. "Meine Tochter ist früher 20 Kilometer am Tag geschwommen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird", sagte Wittstock über seine Tochter, die früher Leistungs-Schwimmerin war.

Charlène hat ihren Vater in Südafrika nicht getroffen

Die 43-Jährige musste sich zuletzt mehrerer Operationen im HNO-Bereich unterziehen und hielt sich die meiste Zeit des Jahres in ihrer Heimat Südafrika auf. Während dieser Zeit habe er seine Tochter jedoch nicht persönlich treffen können, verriet Mike Wittstock. "In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein. Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig", sagte der 75-Jährige im Hinblick auf die Corona-Pandemie. 

Er und seine Frau würden jedoch regelmäßig mit Charlène sprechen. "Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung", so Mike Wittstock. Fürst Albert sowie seine Schwestern Caroline und Stéphanie kümmern sich während Charlènes Klinikaufenthalt um die Zwillinge Gabriella und Jacques, die am 10. Dezember ihren siebten Geburtstag feiern. Zuletzt veröffentlichte das Fürstenhaus Fotos, die Albert gemeinsam mit den Kindern beim Besuch eines Weihnachtsmarktes zeigen.

Quelle:  "You"

jum

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker