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Verschnupftes Supermodel: Kate Moss entschuldigt sich für Kokain-Konsum

Fast hätte sie ihren Werbevertrag mit H&M verloren: Nach den Drogenvorwürfen gegen Kate Moss hat sich das britische Model für sein Verhalten entschuldigt und scheint eine zweite Chance zu bekommen.

Das britische Supermodel Kate Moss hat sich entschuldigt nachdem mehrere Zeitungen über ihren angeblichen Kokain-Gebrauch berichtet hatten und erhält von ihren Arbeitgebern eine "zweite Chance". Die Bekleidungskette H&M will weiter mit Kate Moss arbeiten, denn sie bedauere, was vorgefallen sei, sagte ein Firmensprecher der Zeitung "The Daily Telegraph". Der Sprecher sagte, er habe sich mit dem Supermodel getroffen, und sie habe sich entschuldigt. "Wir werden ihr eine zweite Chance geben."

Die Zeitung "The Daily Mirror" hatte am Donnerstag Fotos aus einem angeblichen Videofilm veröffentlicht, der Kate Moss beim Schnupfen von Kokain zeigen soll. Auf dem Video sei zu erkennen, wie sie eine "größere Menge" Kokain aus ihrer Handtasche herausholt und auf einer CD-Hülle zum Schnupfen vorbereitet. Innerhalb von 40 Minuten habe sie fünf Linien konsumiert. Der Drogenkonsum koste die Catwalk-Königin täglich 200 Pfund.

Freund Pete Doherty schadet Kates Image

In den Medienberichten wird der Freund von Kate Moss, Pete Doherty, für den "Abstieg" von Kate Moss verantwortlich gemacht. Er habe ein schlechtes Image, sei für seinen Drogenkonsum bekannt und schade ihrem Ansehen. Ihre Karriere als Model bringt Kate Moss jährlich bis zu vier Millionen Pfund ein.

DPA / DPA