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Zähneputzen: So haben Karius und Baktus keine Chance

Damit Karius und Baktus keine Chance haben, ist es entscheidend, den richtigen Zeitpunkt zur Zahnreinigung zu erwischen.

Scarlett Johansson ist für ihr strahlendes Lächeln bekannt

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Um die Mundhygiene ranken sich so viele Mythen wie eine Bürste Borsten hat. Soll man zwei oder doch drei Minuten putzen? Ist eine elektrische Zahnbürste besser oder doch die gute alte Handzahnbürste? Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass es besonders darauf ankommt, wann man zur Zahnbürste greift.

Wohl jeder putzt vor dem Schlafengehen seine Zähne. Dass das aber nicht komplett vor Bakterien schützt, wissen allerdings die wenigsten. Einmal aus dem Bett gestiegen, sollte man noch vor dem Frühstück zur Zahnbürste greifen. Denn wird der nächtliche Bakterienfilm nicht vor der wichtigsten Mahlzeit des Tages entfernt, wandelt er den beim Essen aufgenommenen Zucker zu Säure um.

Nach dem Essen heißt es Warten

Die wiederum zersetzt wichtige Mineralien wie Kalzium und Phosphat. Das führt unweigerlich dazu, dass die Zahnsubstanz empfindlicher und leichter abgebaut wird. Wer partout nicht schon vor dem Frühstück Zähneputzen möchte, sollte nach einer Mahlzeit mindestens eine halbe Stunde warten, bevor er zur Bürste greift. In dieser Zeit neutralisiert der Speichel die Säure und sorgt wieder für einen ausgeglichenen pH-Wert in der Mundhöhle.

Generell ist die Devise: Mindestens zwei Mal am Tag Zähneputzen und das drei Minuten lang. Damit es sich Karius und Baktus in den Zahnzwischenräumen nicht allzu gemütlich machen, darf ruhig auch öfter zur Zahnseide gegriffen werden. Bei der Zahnpasta ist ein Kriterium entscheidend: ein ausreichend hoher Fluoridgehalt (0,15 %) ist ein Muss!

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(