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FC St. Pauli: Hamburger Blindenfußballer zum "Nordsportler des Jahres" gewählt

Als erster Blindenfußballer überhaupt erhielt Serdal Celebi vom FC St. Pauli die Auszeichnung zum "Tor des Monat" in der Sportschau, nun erhielt der Hamburger gleich die nächste Auszeichnung.

Blindenfußballer Serdal Celebi vom FC St. Pauli

Erst die Auszeichnung zum "Tor des Monats", nun zum "Nordsportler des Jahres" gekürt: Blindenfußballer Serdal Celebi vom FC St. Pauli

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Dank eines wunderschönen Treffers erhielt Serdal Celebi im August 2018 die Auszeichnung zum "Tor des Monats" von der ARD-Sportschau. Das Besondere dabei: Celebi durfte sich als erster Blindenfußballer überhaupt "Torschütze des Monats" nennen. Grund genug für die Nutzer von "NDR.de" den Mann vom FC St. Pauli nun zum "Nordsportler des Jahres 2018" zu wählen. 

Mit fast 70 Prozent der abgegebenen Stimmen des nicht repräsentativen Votings, setzte sich der "Kiezkicker" deutlich gegen namhafte Konkurrenz wieder. Die Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber landete mit nur 9,2 Prozent der Stimmen auf Rang zwei. Den dritten Platz erreichte die Radsportlerin Emma Hinze (6,4 Prozent).

Basketballer aus Vechta reihen sich neben Serdal Celebi ein

Etwas knapper gestaltete sich hingegen die Wahl zur "Nordmannschaft des Jahres 2018". Dort setzten sich die Basketballer von RASTA Vechta mit 29,1 Prozent der Stimmen knapp gegen die SG Flensburg-Handewitt (19,4 Prozent) durch. Dritter wurde der Volleyball-Meister SSC Schwerin mit 13,7 Prozent. 

Löw-Biograf Mathias Schneider im Interview
fk
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(