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Für "Simpsons"-Fans: Eine Kneipe in Texas verkleidete sich zu Halloween als "Moe's Taverne"

Der Besitzer der texanischen Kneipe "Nickel City" ist ein Spaßvogel. Deshalb überlegte er sich zu Halloween etwas ganz Besonderes: Nicht nur er und seine Gäste verkleideten sich – auch seine Bar bekam ein "Kostüm".

Eine Bar in Texas "verkleidete" sich als die bekannte Kneipe aus der Zeichentrickserie

Eine Bar in Texas "verkleidete" sich als die bekannte Kneipe aus der Zeichentrickserie

Sie ist nicht unbedingt ein Augenschmaus: "Moe's Taverne", bekannt aus der Zeichentrickserie "Die Simpsons", ist schäbig und heruntergekommen. Innen Staub, Schmutz und ein betagter Billardtisch. Auf der Theke dubiose Soleier im Einmachglas, daneben lümmeln Familienvater Homer und seine Trinkkumpanen. Entweder mit einem schalen Bier in der Hand oder mit einem selbstgebrannten Schnaps, den Moe im Keller aus seinen alten Socken destilliert hat. Außen ist die Örtlichkeit ähnlich unattraktiv: Fliederfarbene Fassade, obskure Fachwerkverzierung und Fenster mit Mosaikmuster in grün und rot. Über der Tür das große Schild, das den Ort unverkennbar macht: "Moe's".

Auch wenn die runtergerockte Kneipe des frustrierten Zeichentrick-Barkeepers Moe eigentlich wenig reizvoll ist, haben alle Simpsons-Fans sie über Jahre und Jahrzehnte ins Herz geschlossen. Auch die Betreiber der Bar "Nickel City" in Austin, Texas, sind große Fans der Serie – und von Moe's Taverne. Deshalb haben sie sich zu Halloween etwas ganz Besonderes überlegt.

Nicht nur die Menschen, auch die Kneipe bekam ein Kostüm

Während sich normalerweise nur die Menschen an Halloween verkleiden, beschloss Barbesitzer Travis Tober, in diesem Jahr auch seiner Kneipe ein Kostüm zu verpassen. Die Idee hätten einige seiner Stammkunden gehabt, sagte der Barkeeper gegenüber "Fox News". Die hätten ihn nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass "Nickel City" architektonisch betrachtet gewisse Ähnlichkeiten mit der Simpsons-Kneipe hätte. "Sie haben mir ein Foto von Moe's Taverne auf dem Smartphone gezeigt, und ich musste ihnen zustimmen", erzählt Tober lachend. Da kam ihm der Gedanke, dass es vermutlich gar nicht mal so aufwändig wäre, aus "Nickel City" die Simpsons-Bar zu zaubern.

Da Halloween vor der Tür stand, machte sich Travis Tober mit Hilfe einiger örtlicher Handwerker an die Arbeit. Gute zweieinhalb Wochen werkelte das Team an der Kneipe. "Wir versuchten so gut wie möglich, unseren Plan geheim zu halten", sagt der Besitzer. Die Kunden seiner Bar seien es gewöhnt, dass er sich ständig lustige Aktionen überlege. "Sie wissen nie genau, was sie als nächstes erwartet."

Und dann war es so weit: "Nickel City" wurde für eine Woche zu "Moe's Taverne". Und nicht nur äußerlich erinnerte die Bar sehr an die Simpsons, auch drinnen war das Angebot angepasst worden. Es gab Duff-Bier, rosa Donuts und einen Gin-Cocktail namens "Flaming Moe". All das kam ziemlich gut bei den Menschen in Austin an. "So viel los wie in den letzten paar Tagen war hier schon lange nicht mehr", weiß Barbesitzer Tober zu berichten. Dennoch soll in den Tagen nach Halloween aus Moe's Kneipe wieder Travis' Kneipe werden.

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wt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(