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Peter Altmaier im Gespräch über die Chancen der Digitalisierung
stern-Gespräch

Künstliche Intelligenz

"Freue mich auf den Pflege-Roboter": Peter Altmaier hat keine Angst vor digitaler Zukunft

Peter Altmaier fürchtet sich nicht vor künstlicher Intelligenz und digitaler Zukunft: Das Leben wird sich radikal verändern. Ob es auch besser wird, haben wir – glaubt er – selbst in der Hand.

Reeperbahn

Liebe, Party und Suff – die Fotos aus dem Lehmitz zeigen Hamburg von ganz unten

Von Gernot Kramper
Die Dips zu Nachos sind Guacamole, Refried Beans, Tomaten-Salsa und Chili-Mayonnaise

Guacamole & Co

Fast Food: Die vier besten Dips für Nachos

Von Bert Gamerschlag

Gesunde Knabberalternativen

Schluss mit Chips: Mit diesen leckeren Snacks wird Ihr Fernsehabend zum Genuss

Liverpool FC

München statt Liverpool

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Zufrieden

City Event in Stockholm

Geiger nach Platz zwei: «Ich bin einfach überglücklich»

Kinder auf Skateboard

Ein Hoch auf euch!

Im Dickicht aus Kontakten: Woran wir heutzutage wahre Freunde erkennen

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Frau mit Blumen auf Date
Kolumne

Die NEON-Singles - Gemeinsam einsam

Die Liebe ist tot - oder? Wann ist der richtige Zeitpunkt, nach einer Trennung wieder zu daten?

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30. Geburtstag

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Coca-Cola

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Coca-Cola bringt nach über 10 Jahren wieder eine neue Sorte auf den Markt – Fans sind skeptisch

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Frau mit Ukulele

Sei mal mutig!

Sich tätowieren, besser masturbieren, Akzent lernen: 33 Tipps für einen aufregenderen Alltag

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Aufgelöstes Muschelfleisch wird in Einmachgläser gefüllt und dort für 24 Stunden mariniert

Rezepte zum Nachkochen

Warum Sie Miesmuscheln wie Gurken einlegen sollten

Von Bert Gamerschlag
Erst Wein, dann BIer? Macht das einen Unterschied für den Kater?

Wissenschaftler kennen die Antwort

Erst Wein, dann Bier - oder umgekehrt? Was das für den Kater danach bedeutet

Von Denise Snieguole Wachter
Männer in Lederhosen

Von Servus bis Fleischpflanzerl

Heimat-Quiz: Wie gut verstehst du die Bayern?

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Überraschender Gastauftritt

Super Bowl: Bierwerbung schockt mit brutalem "Game of Thrones"-Gemetzel

Von Malte Mansholt
«Bier Royal»

Einschaltquoten

«Bier Royal» verliert Zuschauer, holt aber den Tagessieg

Bier Royal

ZDF-Zweiteiler

Fünf Gründe, warum Sie heute "Bier Royal" sehen müssen

"Kill the Boss": Nick (Jason Bateman, l.), Dale (Charlie Day, M.) und Kurt (Jason Sudeikis) wollen ihre jeweiligen Chefs loswe

Vorschau

TV-Tipps am Mittwoch

Bier Royal

Einschaltquoten

O'zapft is: «Bier Royal» startet stark

Jeff Bridges

The Big Lebowski

Jeff Bridges macht als «Dude» Bier-Werbung

Bier Royal

ZDF-Zweiteiler "Bier Royal"

Wie einst die Guldenburgs: Eine mächtige Brauerfamilien streitet ums Erbe

Witwe Gisela (Gisela Schneeberger, l.) streitet mit Stieftochter Vicky (Lisa Maria Potthoff, 2.v.l.) um den Vorsitz der Brauer

Bier Royal

Witwe vs. Tochter: Wer erbt die Bierdynastie?

"Bier Royal (1)": Gisela Hofstetter (Gisela Schneeberger) begrüßt ihre Stieftochter Vicky Dawson (Lisa Maria Potthoff) und der

Vorschau

TV-Tipps am Montag

Dänemark ist Handball-Weltmeister

WM-Finale

Sieg im eigenen Land: Dänemark ist zum ersten Mal Handball-Weltmeister

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?