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Meinung

Podcast verrät: Mr. Big wäre in "Sex and the City 3" gestorben – und ich hätte das gefeiert!

Mr. Big sollte sterben. Das wird in einem neuen Podcast mit dem Cast der beliebten Serie verraten. Unsere Autorin hätte sich über diesen Filmtod gefreut – auch, wenn er in ihren Augen zu spät käme.

"Sex and the City": Mr. Big wäre in Teil 3 gestorben

Für viele "Sex and the City"-Fans waren Carrie und Mr. Big das perfekte Paar – nicht für unsere Autorin

Picture Alliance

Schockschwerenot! Mr. Big wäre im dritten Teil der "Sex and the City"-Filme gestorben! Das wurde nun in einem Podcast verraten! Welch ein Glück, dass es nie eine Fortsetzung geben wird! Welcher Unmensch hätte denn sehen wollen, dass DAS Traumpaar der Serie auf so dramatische Art und Weise getrennt wird?! 

Ich. 

Ich bin ein Riesenfan der Kultserie, habe alle Folgen auf DVD und mindestens schon zehn Mal durchgesuchtet. Wenn ich mit der letzten Staffel durch bin, könnte ich direkt wieder mit der ersten Episode starten. Und das, obwohl ich Carrie Bradshaw nicht mal besonders gut leiden kann (warum, habe ich hier mal erklärt.). Es gibt aber eine Figur, die ich regelrecht hasse: Mr. Big. 

In der aktuellen Episode von "Origins", einem Podcast des Journalisten James Andrew Miller, sprechen die ehemaligen Serienmacher und Schauspieler unter anderem darüber, warum nach der sechsten Staffel Schluss war – und warum es keinen dritten Film geben wird. Dabei wird die "Schocknachricht" um Mr. Big enthüllt.

Warum musste es im "Sex and the City"-Finale wieder Mr. Big sein?!

Die letzte Folge der sechsten und letzten Staffel von "Sex and the City", in der Mr. Big und Carrie wieder zusammenkommen, hat mich damals nicht besonders befriedigt zurückgelassen. Da hilft es auch nicht, dass nach 94 Folgen endlich sein Name verraten wird (naja, was Originelleres als John hätte den Machern schon einfallen können). Natürlich war auch Aleksandr Petrovsky nicht der richtige Mann für Carrie – aber Mr. Big? Ernsthaft?! Der Typ ist (ebenfalls) ein Arschloch. Was hätte dagegen gesprochen, wenn Carrie einfach ohne Mann glücklich wird? 

Das ist einer der Gründe, warum ich es sehr gefeiert hätte, wenn er in "Sex and the City 3" hopsgegangen wäre (lustige Miranda-Anspielung hier einfügen). Lieber wäre mir sein Filmtod allerdings bereits im ersten Teil gewesen. Nach dem ultimativen Arschloch-Move, Carrie vorm Altar stehen zu lassen, war er für mich endgültig gestorben. Carrie hätte sich irgendwann von seinem Tod erholt und sich mit Miranda, Charlotte und Samantha in neue Abenteuer stürzen können. Und damit meine ich keine Abu-Dhabi-Reise wie im zweiten Teil. Schnarch. Man hätte den guten alten "SATC"-Spirit wieder auferstehen lassen können!

Danke, Kim Cattrall!

Im "Origins"-Podcast wird auch verraten, woran John gestorben wäre: Schon zu Beginn des Films hätte er in der Dusche einen Herzinfarkt erlitten. Der Plot hätte sich dann um Carries Trauer um ihre große Liebe gedreht – und nicht um die Beziehung der vier Freundinnen. Ja, ich gebe zu, das klingt auch nicht besonders spannend. Eher super langweilig. Kein Wunder, dass Kim Cattrall, die Samantha gespielt hat, angeblich kein Interesse an einer "SATC"-Fortsetzung gehabt haben soll. Falls es stimmt, möchte ich sagen: Danke, Kim! Vielleicht hast du mir Mr. Bigs Tod verwehrt, dafür bleibt uns Fans aber ein langweiliger Plot-Twist erspart.

Kultserie: So sollte der Vorspann von "Sex and the City" eigentlich aussehen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(