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"A Quiet Place": Bei diesem Horrorfilm traut ihr euch nicht, Popcorn zu essen – wetten?

Du musst jetzt still sein, sehr still: Der Horrorfilm "A Quiet Place" läuft in den Kinos – und ist so gruselig, dass sich viele Zuschauer kaum noch trauen, zu atmen.

Kinotrailer: Jedes Geräusch kann den Tod bedeuten – "A Quiet Place" im unheimlichen Trailer

Jetzt bloß nicht rascheln, husten oder gar kauen: Der Horrorfilm "A Quiet Place" macht momentan aus vielen Kinosälen ein Schweigekloster – so gruselig ist die Story. Im Film treiben blinde Monster ihr Unwesen, die nur nach Gehör jagen. Die verbliebenen Menschen auf der Welt dürfen deshalb keinen Mucks von sich geben. Und irgendwie scheint sich das auch auf die Kino-Gänger zu übertragen.

Nachos mit Käsesoße? Das könnte bei diesem Film zum Problem werden

"Nachos essen während 'A Quiet Place' war peinlicher als gedacht" oder "Wenn du dich während 'A Quiet Place' an Popcorn verschluckst, bist du tot" heißt es unter anderem auf Twitter. Andere hatten sogar Angst, mit den Schuhen zu quietschen – oder gar zu atmen.

Gesprochen wird in dem Horrorstreifen kaum, die Familie um die beiden Hauptdarsteller Emily Blunt und John Krasinski kommuniziert mit Gebärdensprache und ist darauf trainiert, lautlos zu sein. Sie laufen nur auf Sand zum Beispiel, die Kinder spielen mit Stofffiguren. Die Zuschauer sind also auf Untertitel angewiesen - umso erstaunlicher eigentlich, dass der Film ein riesiger Erfolg ist. In den USA hat er bereits 100 Millionen Dollar eingespielt.

Die gruseligste Szene in "A Quiet Place"? Eine Geburt ohne Schreie

Vor allem Hauptdarsteller Krasinski kann sich freuen, denn er gab damit auch sein Regie-Debut. Dass er und Blunt auch im echten Leben verheiratet sind, hilft dem Streifen zusätzlich. Das Paar hat zwei Kinder. Die Szene, in der eine schwangere Blunt im Film versucht, geräuschlos ein Kind zur Welt bringen, ist eine der gruseligsten überhaupt.  

Spätestens dann traut sich niemand mehr, zum Popcorn zu greifen – wetten?

sst
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(