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"A Quiet Place": Bei diesem Horrorfilm traut ihr euch nicht, Popcorn zu essen – wetten?

Du musst jetzt still sein, sehr still: Der Horrorfilm "A Quiet Place" läuft in den Kinos – und ist so gruselig, dass sich viele Zuschauer kaum noch trauen, zu atmen.

Jetzt bloß nicht rascheln, husten oder gar kauen: Der Horrorfilm "A Quiet Place" macht momentan aus vielen Kinosälen ein Schweigekloster – so gruselig ist die Story. Im Film treiben blinde Monster ihr Unwesen, die nur nach Gehör jagen. Die verbliebenen Menschen auf der Welt dürfen deshalb keinen Mucks von sich geben. Und irgendwie scheint sich das auch auf die Kino-Gänger zu übertragen.

Nachos mit Käsesoße? Das könnte bei diesem Film zum Problem werden

"Nachos essen während 'A Quiet Place' war peinlicher als gedacht" oder "Wenn du dich während 'A Quiet Place' an Popcorn verschluckst, bist du tot" heißt es unter anderem auf Twitter. Andere hatten sogar Angst, mit den Schuhen zu quietschen – oder gar zu atmen.

Gesprochen wird in dem Horrorstreifen kaum, die Familie um die beiden Hauptdarsteller Emily Blunt und John Krasinski kommuniziert mit Gebärdensprache und ist darauf trainiert, lautlos zu sein. Sie laufen nur auf Sand zum Beispiel, die Kinder spielen mit Stofffiguren. Die Zuschauer sind also auf Untertitel angewiesen - umso erstaunlicher eigentlich, dass der Film ein riesiger Erfolg ist. In den USA hat er bereits 100 Millionen Dollar eingespielt.

Die gruseligste Szene in "A Quiet Place"? Eine Geburt ohne Schreie

Vor allem Hauptdarsteller Krasinski kann sich freuen, denn er gab damit auch sein Regie-Debut. Dass er und Blunt auch im echten Leben verheiratet sind, hilft dem Streifen zusätzlich. Das Paar hat zwei Kinder. Die Szene, in der eine schwangere Blunt im Film versucht, geräuschlos ein Kind zur Welt bringen, ist eine der gruseligsten überhaupt.  

Spätestens dann traut sich niemand mehr, zum Popcorn zu greifen – wetten?

sst
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