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Klare Favoritin: Zickig, aber zielstrebig: Darum hat sich der Bachelor längst für Jennifer entschieden

Keine Kandidatin der aktuellen Staffel wird von Fans und Konkurrentinnen so leidenschaftlich gehasst wie Jennifer. Dabei ist sie nur so ehrlich, dass es manchmal zum Fremdschämen ist. Und der Bachelor findet sie ohnehin richtig scharf.

Jennifer

Besitzergreifend: Jennifer geht mit Bachelor Andrej im Pool auf Tuchfühlung

Bei Instagram nennt sie sich, warum auch immer, @agentlange. Ihr Motto: "Be real, not perfect." Und mit dieser Beschreibung bringt sich die 25-jährige "Bachelor"-Buhlerin Jennifer Lange selbst perfekt auf den Punkt. Denn so unsympathisch, wie Jenny sich seit der ersten Folge präsentiert, kann sie eigentlich nur real sein. Oder wahnsinnig.

In der an veritablen Zicken nicht eben armen Historie der Show nimmt Jenny (der Sympathiepunkte so dermaßen egal sind, dass selbst die Verniedlichung ihres Vornamens irgendwie fehl am Platz wirkt) eine Ausnahmestellung ein. Keine Kandidatin wird von Konkurrentinnen und Fans so leidenschaftlich gehasst wie sie.

Skurrile Szenen mit Jennifer

Das hat zahlreiche Gründe. So durfte sie das allererste Einzeldate mit Rosenkavalier Andrej verbringen, auch den ersten Kuss der Staffel konnte sie auf ihrem Konto verbuchen. Daraus hat sie irgendwie eine Vormachtstellung interpretiert, die sie seitdem mit einem derart ausgeprägten Selbstbewusstsein durch die Staffel stolzieren lässt, dass selbst die Braungebranntesten unter den anderen Ladies bloß noch reichlich blass daherkommen.

Das sorgt bisweilen für skurrile Szenen. Selten hat eine Kandidatin angepisster durch die Gegend geguckt als Jennifer. Sie sieht aus, als würde sie sich rund um die Uhr fragen, warum die anderen "Mädels" nicht längst freiwillig die Waffen gestreckt haben. Wenn sie mal wieder eine Konkurrentin fragt, wie denn ihr romantisches Einzeldate verlaufen sei ("Habt ihr auch gefummelt?"), verfällt ihre Stimme sogleich in eine derart höhnische Tonart, dass es auch den hartgesottenen Zuschauer heftig schüttelt. Das angewiderte "Mir ist einfach nur schlecht!" im Anschluss an die euphorische Berichterstattung ("Es war sehr schön, sehr intensiv") der Kollegin tut ihr Übriges.

Trotzdem verkörpert Jennifer die klassische Weisheit: "Don't hate the player, hate the game." Denn: Sie ist einfach so ehrlich, dass es weh tut. Wenn sie den Jades, Vanessas und Nathalies in der Villa mal wieder einen mürrischen Blick vor den Latz knallt, stellt sie einfach nur zur Schau, was hier wahrscheinlich auch alle anderen Damen über die Konkurrenz denken.

Und was für Jennifer sowieso viel wichtiger, nämlich entscheidend sein dürfte: Der Bachelor steht auf sie! Zeigte er sich im Verlauf der Staffel zwischendurch noch zeitweise irritiert von der forschen Art der Bremerin, kann er inzwischen selbst in Gesellschaft kaum die Finger von ihr lassen.

"Ich würde dich jetzt gerne küssen", säuselte er schon in einer der letzten Nächte der Rosen völlig unvermittelt in Jennifers Ohr, und dieses Bedürfnis sieht man ihm nur allzu deutlich an, wann immer er mit ihr zusammen ist.

Der Bachelor hat sich für Jenny entschieden

Wie scharf ihn ihre radikale Masche macht, wurde spätestens in der gestrigen Folge deutlich, als Jennifer in der Bachelor-Villa kurz vor der Rosenvergabe mal wieder ein derart blutiges Massaker mit ihren Blicken veranstaltete, dass selbst der frühe Tarantino es nicht besser hätte inszenieren können. Da fühlte sich auch Andrej für einen Moment so unwohl, dass er sich erstmal zurückziehen musste.

Aber obwohl er genau wusste, dass Jennifer der Auslöser für die schlechte Stimmung war, schenkte er ihr anschließend eine der ersten Rosen. Weil, da legen wir uns fest, er sich längst für sie entschieden hat. Jennifer ist zickig, aber zielstrebig – und dank dieser Mentalität war sie beim Einzeldate zum Staffelstart die Erste. Und wird am Ende auch die Letzte sein.

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