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Fortsetzung der Kultserie: Kommt Walter White bald ins Kino? Der "Breaking Bad"-Film ist in Planung

Es wäre ein Fest für Fans: Offenbar arbeitet Produzent Vince Gilligan an einem zweistündigen "Breaking Bad"-Film. Unklar ist, ob das Projekt fürs Fernsehen oder fürs Kino gedacht ist.

Breaking Bad

Bryan Cranston (hinten) als Walter White und Aaron Paul als Jessie Pinkman in "Breaking Bad"

Picture Alliance

Wird der Geschichte um Walter White ein weiteres Kapitel hinzugefügt? Wie das Branchenblatt "The Hollywood Reporter" vermeldet, soll der Macher der Kultserie (2007-2013) an einem zweistündigen Film arbeiten. Als Handlungsstrang wird die "Flucht eines gekidnappten Mannes und seine Suche nach Freiheit" angegeben.

Eine offizielle Bestätigung des Projekts steht allerdings noch aus, viele Einzelheiten sind ebenfalls unklar: ob der Film fürs Kino oder fürs Fernsehen gedacht ist; ob die Original-Darsteller der Serie wie Bryan Cranston und Aaron Paul mit dabei sind; ob es sich um ein Sequel oder Prequel zur Serien-Story handelt.

"Breaking Bad": Arbeitstitel "Greenbrier"

Der Arbeitstitel soll "Greenbrier" lauten – jener Name, unter dem schon seit Jahren Gerüchte um ein entsprechendes Filmprojekt die Runde machen. Vince Gilligan soll als Autor und Produzent involviert sind, auch die Regie konnte er übernehmen. Weitere ausführende Produzenten von "Breaking Bad" und "Better Call Saul" seien ebenfalls an Bord. Schon in naher Zukunft soll "Greenbrier" in Produktion gehen – zumindest hat das New Mexico Film Office bereits ein Projekt mit dem Titel "Greenbrier" bestätigt. Der Drehstart soll noch diesen Monat erfolgen.

David Schwimmer auf Twitter
tim
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?