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Wusstet ihr's?: (Ein bisschen) Breaking News: Barbie hat einen Nachnamen!!!

Es gibt Dinge, über die hat man sich einfach noch nie Gedanken gemacht. Barbies Nachname zum Beispiel. Die ist doch wie Cher und Madonna und so, oder? Pustekuchen! Die Gute hat nicht nur einen Familiennamen, die hat eine richtige Hintergrundgeschichte!

Barbie und Ken

Dürfen wir vorstellen? Barbie Roberts und Ken Carson. WHAT?!

Picture Alliance

Es gibt Menschen, die brauchen einfach keinen Nachnamen: Cher, Madonna, Beyoncé (ja, gut, Knowles, aber den benutzt doch niemand im täglichen Sprachgebrauch). Und auch wenn Barbie kein Mensch sein mag, so reiht sie sich doch nahtlos in diese Reihe von nachnamenlosen Damen ein. Barbie und Ken. Das war's. Simpel.

VON WEGEN!

Wie sich jetzt herausstellt, hat Barbie sehr wohl einen Familiennamen. Verraten hat ihn ihr Twitter-Account, auf dem zum internationalen Geschwister-Tag ein Bild der Barbie-Schwestern geteilt wurde. Dazu hieß es: "Alles Gute zum Geschwister-Tag von den Roberts-Schwestern." BCCCCHHHHHHHHHHH! (Hört ihr das? Das ist das Geräusch unserer explodierenden Hirne.)

Barbie heißt Barbie Roberts. Unter dem Tweet sammeln sich die schockierten Kommentare.

Full Disclosure? Wenn man Barbie googelt, kann man diese Information tatsächlich bekommen. Sogar einen zweiten Vornamen hat die hübsche Blondine: Millicent. Und auch Ken wurde mit einem Nachnamen gesegnet: Der Gute heißt Ken Carson. Aber ganz im Ernst: Wer von uns hat schon mal Barbie gegoogelt? Eben! 

Barbie ist keine einfache Puppe – sie ist eine Puppe mit Hintergrundgeschichte

Es stellt sich heraus: Barbie ist nicht einfach eine Puppe – nein, nein. Sie hat eine richtige Familiengeschichte. In einer Reihe Romane, die der Verlag Random House in den 1960ern veröffentlichte, heißt es, dass ihre Eltern George und Margaret heißen und dass sie aus dem fiktiven Städtchen Willows im US-Bundesstaat Wisconsin kommt.

Und auch bei ihr und Ken ist nicht immer Friede, Freude, Sonnenschein. Wusstet ihr, dass sich die zwei 2004 trennten? Kein Mist. Hat Mattel damals in einer Pressemitteilung so rausgegeben. 2006 fanden sie dann glücklicherweise wieder zueinander. Wobei, die Tinder-Barbie wäre vielleicht auch mal eine zeitgemäße Maßnahme. Inklusive Smartphone und einer Packung Puppen-Kondome. Dafür würden wir glatt mal wieder in den Spielwarenladen pilgern.

Real Life Barbie: Diese Frau investierte 100.000 Pfund in ihren Körper

  

jgs
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?