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Carpool Karaoke : "Wenn mein Opa jetzt hier wäre": Paul McCartney rührt James Corden zu Tränen

Stellt euch vor, ihr singt ein Duett von "Let It Be" im Auto - mit der Legende, die den Song geschrieben hat: Paul McCartney. Wie würdet ihr reagieren? Vielleicht wie TV-Moderator James Corden. Der hat in einer neuen Folge "Carpool Karaoke" mit den Tränen zu kämpfen.

Carpool Karaoke: Paul McCartney rührt James Corden zu Tränen

James Corden ist in der neuen Folge von "Carpool Karaoke" ganz schön nah am Wasser gebaut. Der Grund sitzt neben ihm: Paul McCartney.

Ein Auto. Ein bisschen Musik. James Corden normalerweise am Steuer und neben ihm ein weltbekannter Musiker. Das Prinzip von "Carpool Karaoke" ist so einfach und dennoch jedes Mal aufs Neue sehenswert. Dieses Mal fährt der britische Late Night-Show Moderator mit keinem Geringeren als Musiklegende Paul McCartney durch Liverpool. Natürlich dürfen dabei Songs der Beatles nicht fehlen.

Das erste Lied ist gleich der Klassiker "Drive My Car". Dabei wechseln McCartney und Corden immer wieder die Plätze. Mal sitzt der Ex-Beatle auf dem Fahrersitz, mal der Moderator. "Wow, deine Musik ist so voller Positivität und Freude", sagt Corden. "Eine Botschaft der Liebe und des Miteinanders - ich denke, das ist heute relevanter denn je." McCartney selbst hätte das nie für möglich gehalten: "Wir dachten, dass es maximal zehn Jahre gehen wird, aber noch immer erreicht diese Musik so viele Menschen. Es geht weiter und weiter."

Paul McCartney: "Deshalb schrieb ich 'Let it be'"

Dann erzählt McCartney von einem Traum, den er in den 60er-Jahren hatte. In diesem kam seine bereits verstorbene Mutter zu ihm und sagte ihm: "Es ist alles okay. Lass es geschehen." Als er aufwachte, habe er sich an diese Worte erinnert: "Das hatte ich noch nie gehört. Das ist gut. Deshalb schrieb ich 'Let it be'", erzählt McCartney.

Das anschließende Duett zu "Let it be" rührt Corden sogar zu Tränen. "Wenn mein Opa jetzt hier wäre, er würde wohl vor Freude durchdrehen", sagt der Moderator. "Das ist sein absolutes Lieblingslied." Die Autofahrt wird noch sentimentaler, als McCartney ihm sein Elternhaus zeigt: "Hier habe ich mit John (Lennon, Anm. d. Red.) 'She Loves You' geschrieben", verrät die Musiklegende, als er Corden das Wohnzimmer zeigt. "Den spielten wir direkt meinem Vater vor und er sagte nur: 'Der Song ist ja ganz gut. Aber wieso muss der so amerikanisch klingen? Reicht es nicht einfach 'yes, yes, yes' statt 'yeah, yeah, yeah' zu singen?'"

"Das ist ein Tag, den keiner von uns vergessen wird"

Der absolute Höhepunkt kommt aber ganz zum Schluss – auf einer winzigen Bühne in einem kleinen Pub, in dem McCartney früher mit den Beatles gespielt hat. "Wir werden den Besuchern die Überraschung ihres Lebens bereiten", kündigt Corden bereits zuvor im Auto an.

Der Moderator spielt zunächst den unwissenden Barkeeper und ermutigt einen Gast, die Jukebox auszuprobieren. Daraufhin fällt ein Vorhang und plötzlich steht McCartney mit seiner Band auf der Bühne. Er spielt drei große Beatles-Klassiker ("A Hard Day’s Night", "Love Me Do" und "Back In The USSR"), um anschließend Corden für ein finales Duett von "Hey, Jude" auf die Bühne zu bitten.

"Ich denke, das ist ein Tag, den keiner von uns vergessen wird", sagt der TV-Host. Wieder kämpft er mit den Tränen. Ganz ehrlich: Wer würde das nicht tun, wenn er mit einem der größten Musiker aller Zeiten einen der größten Songs aller Zeiten performen darf?

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rpw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.