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Persönlichkeitstest: Bist du süchtig nach deinem Smartphone?

Du kannst dich nicht daran erinnern, wann dein Handy zuletzt aus war. Du stolperst beim Gehen, weil du auf den Bildschirm guckst. Und wenn dich jemand nach der Uhrzeit fragt, dann – oh, eine neue Nachricht. Mache hier den Test und finde heraus, ob du Smartphone-süchtig bist.

Gruppe von Leuten am Handy

Immer erreichbar und niemals ohne Smartphone? Teste hier, ob du Smartphone-süchtig bist (Symbolbild)

Getty Images

Heute jemanden ohne Smartphone zu treffen, ist ungewöhnlich. Ein Iphone mit riesen Display, ein nigel nagel neues Samsung, eine Kamera so gut wie die einer Spiegelreflex. Kaum noch eine Nachricht kommt per SMS, jedes Urlaubsbild landet bei Instagram, kein Event wird verpasst – ist schließlich alles bei Facebook. Dem Smartphone-Wahn zu entkommen, ist gar nicht so leicht.  

Laut einer Studie der DAK verbringen unter 30-Jährige fast drei Stunden pro Tag am Smartphone, dabei meist in den sozialen Netzwerken. Ein dicker Daumen, eine Kerbe im kleinen Finger und ein steifer Nacken, der Kopfweh bereitet: Alles Folgen unserer zahlreichen Blicke auf den Handybildschirm. Wachst du morgens auf und greifst automatisch zum Smartphone – Instagram, WhatsApp und Co checken? Hast du dir ein extra langes Ladekabel besorgt, um auch während des Ladens dein Telefon nutzen zu können? Und hast du schon mal in einer U-Bahn umher geblickt, nur um festzustellen, das jeder auf sein Handy schaut? Heute ein Smartphone zu haben, ist nicht verwerflich – es kommt viel mehr darauf an, wie wir es nutzen.

Bist du süchtig nach deinem Smartphone? Hier im Test findet du es heraus:

gho
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?