HOME

"Thoughts of Dog": Die Welt aus Sicht eines Hundes: Dieser Twitter-Account rettet euch den Tag

Hunde, die sich ihren eigenen Reim auf Gott und die Welt machen? Nicht nur Haustierbesitzer wüssten manchmal zu gerne, was im Kopf ihrer Vierbeiner so vorgeht. Ein Twitter-Account versetzt sich jetzt in genau diese Gedankenwelt. Das Ergebnis liest sich süß und philosophisch.

Hund auf Twitter Thoughts of Dog

"Thoughts of Dog": Die (möglichen) Gedanken eines Hundes sind jetzt auf Twitter nachzulesen

Einen unfassbar erfolgreichen Twitter-Account hatte Matt Nelson bereits: Seit 2015 postet der heute 21-Jährige aus West Virginia auf "WeRateDogs" zweimal täglich ein Hundefoto und bewertet das abgebildete Tier inklusive Erklärung auf einer Skala von 1 bis 10. Bis heute kommt die Seite auf über 6,8 Millionen Follower. Kein Wunder, dass sich Nelson irgendwann dachte: Mit Hunden geht noch mehr. Genauer gesagt - noch ein zweiter Account.

Der heißt "Thoughts of Dog". Dort gibt Nelson uns Einblick in die Gedankenwelt eines Hundes - und konnte damit bereits über 1,1 Millionen Follower gewinnen. Weil Nelsons Gedanken eines Hundes über Gott und die Welt ein hohes Identifikationspotenzial haben, naturgemäß oft ziemlich süß und manchmal geradezu philosophisch daherkommen.

Hunde: Besitzer dürften sich hier wiederfinden

Nelson entwirft dabei eine ziemlich eigene Sprache und Interpunktion, was einerseits hohen Wiedererkennungswert garantiert, andererseits die wörtliche Übersetzung erschwert. Deswegen stellen wir euch hier ein paar ausgewählte Tweets ohne Übersetzung, sondern einer kurzen thematischen Einordnung vor. Die meisten Hundebesitzer dürften sich in den folgenden Situationen wiederfinden - zum Beispiel, wenn der Hund um Aufmerksamkeit buhlt:

Oder wenn Frauchen oder Herrchen (bei "Thoughts of Dog" konsequent "the human" genannt) schlecht drauf ist, der Hund aber schon längst einen Plan hat, wie er es aufheitern will:

Oder wenn der Hund nicht mit Weisheit geizt: Es gibt immer ein Morgen. Und es gibt immer Erdnussbutter.

Oder wenn der Hund den User einfach mal mit der ganz kalten Schnauze an der Nase herumführt:

Oder was der Hund sich so denkt, wenn er mal nicht auf seinen Menschen hört. Wussten wir's doch:

Trotzdem ist die Freude natürlich riesig, wenn der Mensch mal früher nach Hause kommt:

In diesem Sinne:


tim
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.