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Viraler Beitrag: Tierarzt verrät: So schlimm sind die letzten Minuten für einzuschläfernde Tiere – und die Besitzer sind schuld

Eine Frau hat ihren Tierarzt gefragt, was das Schlimmste an seinem Beruf sei. Die Antwort des Veterinärs postet sie bei Twitter. Der Beitrag geht viral und sorgt für rührende Reaktionen.

Tiere

In 90 Prozent der Fälle möchten Haustierbesitzer bei der Einschläferung ihrer Tiere nicht dabei sein

Es ist wohl der schwerste Schritt im Leben aller Haustierbesitzer: Die Entscheidung zu fällen, das Tier einschläfern zu müssen. Was die meisten und Herrchen allerdings nicht wissen: So schwer der Abschied für sie auch sein mag – mit ihrem Verhalten machen sie ihren geliebten Tieren die letzten Minuten des Lebens oft noch schwerer. 

-Userin Jenny Dietrich aus Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee hat ihren Tierarzt gefragt, was das Schlimmste an seinem Beruf sei. Seine Antwort ist viral gegangen, seit Dietrich sie anschließend auf Twitter gepostet hat: Dem Arzt zufolge ist nämlich das Einschläfern die unangenehmste Erfahrung – allerdings vor allem auch wegen des Verhaltens der Besitzer.

Tiere: Traurige Geschichten des Abschieds

Diese möchten nämlich in 90 Prozent der Fälle bei der Einschläferung nicht dabei sein. Das Problem: Dadurch machen sie dem Tier die letzen Minuten ganz offensichtlich zur Hölle, denn es schaut sich daraufhin in der Regel nur noch panisch um auf der Suche nach seinem Besitzer, so der Arzt.

Der herzzerreißende Beitrag wurde inzwischen 140.000 Mal geliked und 42.000-fach retweetet. Aber nicht nur das: Andere User erzählen als Reaktion auf den Post ihre Geschichten des Abschieds von ihren geliebten Tieren. Nah am Wasser gebaute Tierfreunde müssen jetzt ganz stark sein:

Jessi Dietrich hat sich übrigens festgenommen, ihrem Haustier Rick den Abschied eines Tages mit all seinen Lieblingsspielzeugen und endlosem Ohrenkraulen erträglich zu machen – "ganz egal, wie aufgewühlt ich bin":

Außerdem entschuldigt sich die Userin im Anschluss an ihren Überraschungshit bei der Twitter-Community: Sie habe nicht jedermanns Herz brechen, sondern mit dem Tweet nur Bewusstsein schaffen wollen.

tim
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