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Familienzusammenführung: Sie sieht ihren Opa nach 15 Jahren wieder – er hat eine wunderschöne Überraschung für sie

Na, heute schon geweint? Auf Twitter teilte die junge Gianne ein Foto von ihr und ihrem Opa, den sie nach 15 Jahren wiedertraf. Und was er dann aus seiner Tasche zog, treibt uns die Tränen in die Augen.

Familienzusammenführungen sind eigentlich immer was schönes, oder? Menschen, die sich lieben, sehen sich nach Jahren oder Jahrzehnten wieder, alle liegen sich in den Armen, wir weinen – schön. Und auch dieser Fall ist keine Ausnahme.

15 Jahre lang hatte Gianne ihren Großvater nicht gesehen. Doch als sie ihren Lolo, wie sie ihn liebevoll nennt, schließlich auf den Philippinen besuchte, zeigt er ihr etwas, was nicht nur ihr sondern auch unser Herz zum Schmelzen bringt. Zu einem Foto der beiden schreibt die junge Frau auf Twitter: "Ich habe meinen Opa nach 15 Jahren endlich wiedergesehen und das erste, was er mir zeigt, ist ein Foto von mir, als ich fünf Jahre alt war, was er seitdem in seinem Portemonnaie mit sich herumträgt."

Twitter liebt Liebe – und auch diese Geschichte

Und weil Twitter Liebe liebt, sammelten sich in kürzester Zeit die Reaktionen auf Giannes Tweet. Inzwischen hat er über 40.000 Likes angesammelt und wurde über dreieinhalbtausend Mal geteilt. Als Belohnung teilte die junge Frau ein Video ihres Großvaters, der sich auf Tagalog, der auf den Philippinen am weitesten verbreiteten Sprache, bei seinen neuen Fans bedankt.

Hach, schön. So, wer kommt jetzt mit auf die Suche nach Videos von lachenden Babys, Menschen, die zum ersten Mal hören und Hunden, die heimgekommene Soldaten begrüßen? Man gönnt sich ja sonst nichts.

Tochter übersetzt Lied für tauben Vater

  

jgs
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(