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sexbewusst-header-img #SEXBEWUSST Die neue NEON-Serie für junge Frauen und alle, die sich sonst noch dafür interessieren

NEON-Reihe #sexbewusst: Sex aus Sicht eines Hirnforschers: "Orgasmus ist wie Niesen"

Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn wir einen Orgasmus haben? Und sind die Abläufe bei Männern und Frauen unterschiedlich? Der renommierte Neurowissenschaftler und Orgasmusforscher Barry Komisaruk im NEON-Videointerview.

NEON-Reihe #sexbewusst: Sex aus Sicht eines Hirnforschers: "Orgasmus ist wie Niesen"
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NEON-Reihe #sexbewusst
Das passiert beim Orgasmus in eurem Körper

"Vielleicht beeinflussen die Eindrücke aus unserem Herzen wirklich unser Gemüt", sagt Neurowissenschaftler Barry Komisaruk im Videointerview oben. Darin erfahrt ihr auch, warum die Vagina für Forscher lange als empfindungslos galt. Und warum sich Gefühle in der Vagina im Laufe des Lebens verändern können. 

Bewusstsein für die eigenen Gedanken und Gefühle zu entwickeln, hat viele Vorteile. Es hilft uns, Stress abzubauen, kurbelt die Kreativität an – und kann sogar das Gehirn verändern. 

Das Stichwort lautet Achtsamkeit. Kurz gesagt bedeutet das: mitkriegen, was gerade in dir passiert. 

Auch auf Sex hat das einen positiven Effekt: Über mehrere Jahrzehnte wurde die Wirkung von Achtsamkeit auf die sexuelle Lust bei Frauen untersucht. Die meisten Frauen hatten besseren Sex, nachdem sie ein Achtsamkeits-Training mitgemacht hatten.

Das klingt leicht, beim praktischen Versuch ist es aber meist gar nicht so einfach. In der folgenden Folge unseres #sexbewusst-Podcasts hilft euch Sexualberaterin Susanna-Sitari Rescio mit einer angeleiteten Meditation, den eigenen Körper noch besser wahrzunehmen.

Viel Spaß bei der neuen #sexbewusst-Podcast-Folge "Lerne, dein Inneres wahrzunehmen - Spüren, fühlen, denken":


Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?