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sexbewusst-header-img #SEXBEWUSST Die neue NEON-Serie für junge Frauen und alle, die sich sonst noch dafür interessieren

NEON-Reihe #sexbewusst: Diese 3 Orgasmusmythen könnt ihr getrost vergessen

Um den weiblichen Orgasmus ranken sich alle möglichen Mythen. Die meisten stammen von männlichen Forschern aus dem vergangenen Jahrhundert und ihrer Sichtweise auf die weibliche Sexualität. Zeit also, mit einigen Missverständnissen aufzuräumen - willkommen bei der neuen NEON-Serie #sexbewusst.

Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich Orgasmen bei euch selbst ganz unterschiedlich anfühlen? Beim einen Mal nur wie ein angenehmes Schaudern und beim nächsten Mal wie ein Erdbeben, das euren ganzen Körper durchläuft? Und denkt ihr darüber nach, ob klitorale Orgasmen besser sind als vaginale - oder umgekehrt?

Die meisten Frauen haben bereits klitorale Orgasmen erlebt. Wenige berichten, dass sie einen vaginalen Orgasmus kennen. Aber warum vergleichen wir die beiden überhaupt? 

Fest steht: Um den Orgasmus der Frau ranken sich echt viele Mythen. In ihrem Beginn haben sich vor allem Männer mit der Sexualwissenschaft beschäftigt - ihre Ideen prägten, wie wir über Sex denken. Einige dieser Legenden geistern noch heute durch die Köpfe. Höchste Zeit, drei weit verbreitete Mythen über den weiblichen Orgasmus aus der Welt zu schaffen. 

Mehr dazu erfahrt ihr auch in unserem animierten Video oben.

Mythos 1: Nur unreife Frauen haben einen klitoralen Orgasmus

Diese Annahme verdanken wir dem Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, und seiner Sexualtheorie. Er wertete klitorale und vaginale Lust unterschiedlich - mit gravierenden Folgen für das Image der weiblichen Sexualität. Seine These: Der vaginale Orgasmus sei erwachsen, der klitorale unreif für eine richtige Frau.

Freuds Aussage hatte Konsequenzen: Ab da galten Frauen, die keine vaginalen Orgasmen kannten, als psychisch unterentwickelt. Oder anders gesagt: Wer nicht beim Sex mit dem Gatten zum Höhepunkt kam, war frigide. 

Das änderte sich erst 1966 dank der Sexualforscher und William Masters. Sie dokumentierten die Körperreaktionen von fast 700 Probanden beim Akt und beobachteten dabei, dass alle weiblichen Orgasmen körperlich gleich ablaufen. Ihre Studien waren revolutionär - und enorm wichtig für die sexuelle Freiheitsbewegung in den USA: So wie sie hatte noch niemand Sex betrachtet. 

und Johnson betonten auch die Einzigartigkeit der Klitoris. Denn: Mit ihr, so beschrieben es die Forscher, besitzen Frauen ein Organ zur Steuerung ihrer Lust. Dennoch legten der Mediziner und die Sexologin damals den Fokus auf Vaginalsex und seine Abläufe. Sie dachten: Wenn Frauen beim Vaginalsex mit ihrem Partner nicht zum  Höhepunkt kommen, müsse eine Störung vorliegen.

Denn dabei werde die Klitoris indirekt mitstimuliert und das genüge der Mehrheit der Frauen. Damit stärkten sie eine weitere Legende:

Mythos 2: Penetration ist der beste Weg zum Orgasmus

Dass das nicht stimmt, bewies die Sozialwissenschaftlerin Shere Hite im Jahr 1976. Im sogenannten Hite-Report zeigt sie, dass zwei Drittel der von ihr befragten Frauen ausschließlich durch klitorale Stimulation kommen, wenn sie sich selbst befriedigen. Auch wenn Hites Umfragen methodisch bemängelt wurden, werteten sie die Klitoris und ihre wertvolle Rolle für die Lust auf.

Allerdings stellten danach viele die Relevanz und Empfindsamkeit der Vagina infrage. 

Mythos 3: Vaginale Orgasmen existieren nicht

Auch das stimmt so pauschal nicht. Die Vagina ist für viele Frauen ebenfalls eine erogene Zone, mit der Orgasmen erzeugt werden.

Außerdem schauen Forscher heute differenzierter darauf, wie wir Orgasmen erzeugen. Denn: Nicht nur körperliche Faktoren beeinflussen, wie wir Höhepunkte erleben. Auch die Erfahrungen, die wir in unserem Leben beim Sex machen, tragen dazu bei, wie unsere Orgasmen in uns ablaufen. 

6 Dinge, die zeigen, wie du sexuell tickst

Worauf kommt es nun aber wirklich bei gutem Sex an? Zu wissen, wie man sexuell tickt, ist ein wichtiger erster Schritt. Die Sexualberaterin Susanna-Sitari Rescio hat dafür ein Modell aufgestellt, das sowohl Männern als auch Frauen hilft, sich selbst sexuell besser zu verstehen. "In meinem Modell gibt es so viele sexuelle Persönlichkeiten wie es Menschen gibt", sagt Rescio.

Sechs Fragen zeigen, wie sich die sexuelle Persönlichkeit zusammensetzt:

1. Wie errege ich mich?

2. Warum habe ich Sex?

3. Was zieht mich emotional und genital an?

4. Welche Fantasien und Wünsche habe ich?

5. Was hat mich geprägt?

6. Was kenne ich und was will ich noch kennenlernen?

Susanna führt euch in unserem interaktiven #sexbewusst-Podcast (die erste Folge findet ihr weiter unten) durch diese Aspekte der sexuellen Persönlichkeit. 

Indem ihr zuhört und euch auf die Übungen einlasst, die sie vorschlägt, könnt ihr während der Podcast-Folge herausfinden, wie ihr sexuell tickt. Erkundet, welche Erfahrungen ihr gemacht und welche Wünsche ihr habt.

Wenn ihr wisst, was ihr wollt, ist das ist eine gute Basis, um euch mit eurem Partner oder eurer Partnerin noch besser auszutauschen. Und das wiederum ist - so einfach es klingt - der Schlüssel zu besserem Sex.



Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?