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Keinen Hut tragen, keine Zeit verlieren: Wissenschaftlich erwiesen: Mit diesen Tipps wirst du zum Tinder-Profi

Angeblich soll man ja keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat. Dementsprechend sind die aktuellen Erhebungen der Dating-App Tinder natürlich mit Vorsicht zu genießen. Aber vielleicht sind sie trotzdem ganz nützlich.

Tinder

Tinder studiert unser Verhalten beim Swipen und Flirten - wen wundert's? - ganz schön genau

Statistiken sind nicht sexy. Und wer ernsthaft versucht, seinen Erfolg im Dating-Game mithilfe irgendwelcher Datenerhebungen anzukurbeln, der wird sich ziemlich sicher mit einem ziemlich sexlosen Single-Leben abfinden müssen. Und trotzdem werden wir natürlich neugierig, wenn "Elite Daily" über die aktuellen Tinder-Statistiken berichtet.

Die Dating-App studiert unser Verhalten beim Swipen und Flirten nämlich - wen wundert's? - ganz schön genau und macht sich so ein entlarvendes Bild unseres Balzverhaltens. Natürlich fühlt sich das ein bisschen komisch an, dass Tinder weiß, auf welche Typen wir stehen und wie wir ihnen das klar machen.

Tipps für Tinder: GIF it up!

Andererseits könnten uns diese Statistiken vielleicht auch ein bisschen behilflich sein bei der Optimierung unserer Tinder-Flirts. Ein Versuch wäre es wert. Vielleicht sind die folgenden Erkenntnisse für euch ohnehin längst Selbstverständlichkeiten. Und falls nicht, könnt ihr es bei der nächsten Swipe-Session ja mal mit ihnen ausprobieren:

1. Bitte lächeln!

Klingt irgendwie logisch, oder?! Nun, ihr würdet euch wundern, wie viele Typen sich auf ihrem Profilbild immer noch am verträumten James-Dean-Blick in die Ferne versuchen. Vergesst es, Jungs: Ein kleines Lächeln bringt euch in Windeseile viel weiter nach vorne. Denn laut Tinder-Statistik haben wir mit freundlichem Gesicht eine um 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, nach rechts gewischt zu werden - und wenn ihr dabei direkt in die Kamera schaut, steigt diese Quote sogar auf satte 20 Prozent.

2. Hut ab!

Er verdeckt im Zweifel nicht nur euer Gesicht, sondern verringert auch die Chance auf den Swipe nach rechts auch um 12 Prozent: der Hut. Tragt ihr auf eurem Profilbild gar eine (Sonnen-)Brille, werden daraus satte 15 Prozent. Diese Regel greift natürlich keinesfalls, wenn ihr aus medizinischen Gründen auf die Brille angewiesen seid. Denn wichtiger als all diese Tipps, mögen sie noch so zahlenmäßig belegt sein, ist natürlich, dass ihr beim Daten den Durchblick bewahrt.

3. Guter Spruch!

Manchmal läuft's bei Tinder auch verdächtig ähnlich wie im wahren Leben: Zum Beispiel zählt der erste Eindruck. Und ein Anmachspruch wie "Hey" zeugt nicht von besonders großer Kreativität. Nur leider beginnen 20 Prozent der Tinder-Konversationen mit eben diesem Wort. Dabei legen laut Statistik 71 Prozent der Frauen und immerhin noch 61 Prozent der Männer gesteigerten Wert auf eine originelle Eröffnung des Gesprächs. Manchmal reicht es auch schon, eine schlichte Frage zu stellen - das bevorzugen zumindest 35 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer gerne als Eisbrecher.

4. GIF it up!

Ein GIF sagt mehr als 1000 Zeichen: Wer seine Nachricht mit einem solchen verziert, steigert seine Chancen auf eine Antwort ruckzuck um 30 Prozent. Außerdem dauern Konversationen, die GIFs beinhalten, im Schnitt doppelt so lang.

5. Mach hin!

Bei allen Tricks und Kniffen, mit denen wir Qualität und Dauer unserer Flirtkommunikation vergrößern können, bleibt Tinder doch immer noch die App für Kurzentschlossene. Ihr solltet deshalb vermeiden, ein Match zu lange zappeln zu lassen. 95 Prozent der User, die sich tatsächlich treffen, tun dies dementsprechend binnen sieben Tagen nach dem Match. 

Also: Worauf wartet ihr noch?

Squirten
tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.