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USA: Diese Frau fand durch den Lieferdienst heraus, dass ihr Freund sie betrügt

Eigentlich wollte eine 23-jährige Studentin aus den USA ihrem Freund nur etwas Gutes tun, indem sie ihm Essen bestellte – und es zu ihm nach Hause schickte. Doch der Lieferant machte dabei eine Beobachtung, die das Ende ihrer Beziehung bedeutete.

USA: Diese Frau fand durch den Lieferfahrer heraus, dass ihr Freund sie betrügt

Auf Twitter erzählte eine Studentin aus den USA, wie sie durch einen Lieferfahrer herausfand, dass ihr Freund sie betrügt

"Die Wahrheit kommt immer ans Licht – von dir selber oder jemand anderem."

Das ist eigentlich ein typischer Instagram-Spruch. Der steht oft unter Bildern, auf denen eine Person traurig in die Kamera guckt. Und doch ist an diesem Satz etwas dran, wie die Geschichte der 23-jährigen Kayla Speer aus dem US-Bundesstaat Iowa zeigt. Die Studentin fand nämlich auf bizarre Weise heraus, dass ihr Freund sie betrügt.

Auf Twitter erzählt Kayla Speer ihre unglaubliche Geschichte

Im April war Speer noch mit ihrem damaligen Freund zusammen. Die beiden führten eine Fernbeziehung. Er lebte drei Autostunden von ihr entfernt. Dementsprechend selten sahen sich die zwei. Hinzu kam, dass er gerade für seine College-Abschlussprüfungen lernen musste. Deswegen wollte Speer ihm etwas Gutes: Sie bestellte ihm beim Restaurant Jimmy John's Essen – und schickte es zu ihm nach Hause.

Dem Restaurant schrieb sie deshalb, dass die Lieferung für ihren Freund sei. Ihm selbst sagte sie per SMS Bescheid: "Hey, Essen ist auf dem Weg zu dir. Denk bitte ans Trinkgeld", so schildert die junge Studentin die Ereignisse auf Twitter. "Er schrieb: 'Danke dir.'", so Speer. Kurze Zeit später bekam sie allerdings einen Anruf von Jimmy John's.

Der Lieferant war am Telefon. Speer dachte im ersten Moment, irgendetwas stimme mit ihrer Kreditkarte nicht. "Er fragte mich, ob diese Lieferung auch wirklich für meinen Freund sei", schrieb sie. "Das habe ich doch extra dazugeschrieben", winderte sie sich. Doch dann nahm das Gespräch eine krasse Wendung: "Also, normalerweise machen wir so etwas nicht, aber ich finde, ich sollte es dir erzählen", sagte der Fahrer laut der US-Amerikanerin und fügte hinzu: "Ich konnte durch das Wohnungsfenster deines Freundes beobachten, dass er nicht allein war. Er saß in Boxershorts auf der Couch – und auf ihm saß eine nackte Frau."

Kayla Speer wollte es zunächst nicht wahrhaben. Deshalb stellte sie dem Fahrer einige Fragen. Sie wollte zu 100 Prozent sichergehen, dass es auch wirklich ihr Freund war, den der Mann gesehen hatte. "Es war tatsächlich mein Freund", schrieb sie abschließend bei Twitter.

"Ich war es nicht"

Als die 23-Jährige ihren Freund mit den Vorwürfen konfrontierte, beteuerte er seine Unschuld. "Ich habe direkt gesagt, dass mir Jimmy John's alles erzählt hat", sagte sie "Buzzfeed News". "Er fing daraufhin an zu lügen. Er wollte mir allen Ernstes wahrmachen, dass er es nicht gewesen sei. Aber er war's."

Die Beziehung war damit beendet. Kayla Speer lobt den Lieferanten: "Nicht viele würden tun, was er tat – und ich bin ihm dafür sehr dankbar", schrieb sie bei Twitter. Das Unternehmen reagierte sofort und bot ihr eine "Break-up-Party" an: "Kayla, wir würde gerne eine "Break-up-Party" für dich ausrichten! Lass uns wissen wann und wo." Das ist mal ein Kundenservice.

rpw
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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