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USA: Frau schickt Schlussmach-Fragebogen an Exfreunde, um Tipps für die Zukunft zu bekommen

Eine Trennung wissenschaftlich analysieren: Genau das versucht eine junge Frau aus den USA. Sie schickt einen Fragebogen an ihre Exfreunde und Dates, um Tipps für zukünftige Beziehungen zu bekommen. Das Netz feiert sie.

Ein Tweet aus den USA

Eine Frau aus den USA gestaltet ihre Trennung offenbar sehr konstruktiv

Stellen wir uns einmal vor, wir wären Fußballnationalspieler und stünden gerade im WM-Finale. Die reguläre Spielzeit und die Verlängerung sind vorbei. Es kommt zum Elfmeterschießen. Alle bisherigen neun Schützen beider Mannschaft haben allesamt verwandelt. Wir sind nun der letzte Schütze unseres Teams. Wir müssen den letzten Elfer reinmachen, ansonsten hat unsere Mannschaft verloren. Schon als wir uns den Ball zurechtlegen, wissen wir, wir werden verschießen. Der Torwart wird den Ball halten. Vielleicht lässt sich so der Moment beschreiben, in dem man eine Beziehung beendet.

Trennungen sind nämlich alles andere als schön. In der Regel bleibt mindestens eine Person verletzt zurück. Ein Beziehungs-Aus ist deshalb mehr Ende als Neuanfang. Bei der US-Amerikanerin Katherine ist das genau umgekehrt. Die junge Frau aus Washington D.C. will aus ihren Exfreunden lernen. Nur macht sie das nicht wie viele andere, die plötzlich einen kompletten Lebenswandel vollziehen. Katherine verschickt mit etwas Abstand einen Fragebogen. Die Antworten sollen ihr sowohl Tipps geben als auch konstruktives Feedback für die Zukunft sein.

USA: Netz feiert Katherine Idee

Darin will sie folgendes wissen:

  • Was war mein Fehler?
  • Was war dein Fehler?
  • An welchem Punkt wusstest du, dass diese Beziehung nicht funktioniert?
  • Was hätte ich machen können, damit das Erlebnis für dich besser gewesen wäre?
  • Würdest du mich einem Freund empfehlen? Falls ja, schreibe hier die Telefonnummer hin.
  • Würdest du gerne auf meiner Mailingliste bleiben, falls ich mich anders entscheide oder sich eine neue Position auftut?

Ganz zum Schluss steht dann auch noch einmal, dass man gerne weiteres Feedback hinterlassen solle, schließlich "kann Katherine nicht ewig alleine bleiben".

Als ihre Freundin Abby die "Schlussmach-Umfrage" zum ersten Mal zu Gesicht bekommt, macht sie sofort einen Screenshot und lädt ihn bei Twitter hoch. Der Tweet geht schnell viral, wird über 3600 Mal geteilt und 20.000 Mal gelikt. Die meisten Nutzer loben Katherines Idee: "Das ist die Arbeit eines Genies. Endlich hat Dating die Struktur und Bürokratie, die es schon lange verdient", schreibt ein User. Andere wollen es in Zukunft genauso machen. Es scheint so, als hätte Katherine einen Nerv getroffen.

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rpw
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.