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"Für 72 Cent getankt": Frau fragt nach den größten Pleite-Momenten – Twitter antwortet

So eine richtige finanzielle Pleite wünscht man niemandem – und doch kann sie schneller kommen, als man denkt. Auf Twitter fragte eine junge Frau nun nach den verzweifeltsten Aktionen der User – und die antworteten.

Wenn die Pleite kommt, werden viele Menschen kreativ

Wenn die Pleite kommt, werden viele Menschen kreativ

Getty Images

Manchmal will es im Leben einfach nicht so laufen, wie man sich das vorstellt: Hier bricht ein dringend gebrauchter Nebenjob weg, da fallen auf einmal Reparaturkosten für das Auto an, und mit einem Mal ist der gesamte Puffer, den man sich so mühselig angespart hatte, weg – und das Konto leer. 

Wo soll nun das Essen herkommen? Wie soll jetzt das Benzin gezahlt werden? Was tun, bis es wieder ein bisschen Licht im Dunkel auf dem Konto gibt?

Eine Twitter-Userin, die diesen Moment auch zu kennen scheint, fragte nun die Community: "Was war euer größter Pleite-Moment? Ich habe mal für Benzin mit 5-Cent-Stücken bezahlt."

Zweieinhalbtausend Menschen antworteten auf den Tweet

Fast viertausend Mal wurde ihr Tweet inzwischen geteilt, fast zweieinhalbtausend Menschen antworteten der jungen Frau. So schreibt beispielsweise Userin Lelo Feelo: "Bin zum Abendessen schlafen gegangen."

Auch User Xzavier hatte nicht mehr das nötige Kleingeld für Abendessen übrig, erzählt: "Mein Kumpel und ich sind bei McDonald's rein. Er hat zwei Burger bestellt und weil ich das Geld nicht hatte, habe ich seine Tüte geschnappt und bin rausgerannt. Dann ist er mit den neuen Burgern, die sie ihm gemacht haben, rausgekommen, und wir haben beide gegessen."

Hails schreibt: "Ich habe für 75 Cent getankt, um nach Hause zu kommen und der Tank war in dem Moment leer, in dem ich geparkt habe." Eine Situation, die auch Amanda Willis bekannt vorkommt: "Ich habe 72 Cent für Benzin gezahlt, um nach Hause zu kommen. Bin zum Tresen und habe gesagt: 72 Cent auf Station 7 und keine Fragen bitte."

Gelt Digger hingegen trennte sich von einem Haustier: "Ich habe eine Wasserschnecke zurück in die Zoohandlung gebracht."

Und Brett Peterson zeigte echtes Durchhaltevermögen: "Ich hatte während meines gesamten zweiten Jahres in der Uni ungefähr vier Dollar auf dem Konto. Ich habe von Instant-Nudeln gelebt, die mir meine Eltern geschickt haben, und bin manchmal bei Taco Bell rein, nur um eine Hand voll Soßen zu klauen, um meine Nudeln aufzupeppen. Außerdem bin ich über eine Meile zu einem Laden gelaufen, der grüne Bohnen für 37 Cent pro Dose verkauft hat."

User Patt Duarte III wollte sich den Kinobesuch trotz Pleite versüßen: "Ich ging ins Kino, holte einen großen Getränkebehälter und eine große Popcorntüte aus dem Müll, ging zum Tresen und ließ sie wieder auffüllen."

Auch Twitter-Star Tyler Oakley antwortete

Ronda Nicole erzählt: "Als ich klein war, hatten wir mal keine Milch, also sagte meine Oma, ich solle Wasser und Zucker zusammenmischen und das als 'Milch' nutzen."

Und auch Tyler Oakley, der inzwischen erfolgreicher Social-Media-Star mit über 6,2 Millionen Twitter-Abonnenten ist, antwortete auf die Frage: "Während meines ersten Sommers in LA habe ich manchmal Dellen in die Fertiggerichte im 99-Cent-Shop gemacht, weil beschädigte Ware nur die Hälfte kostete."

 

Twitter-Streit: Wie schreibt man eigentlich ein "X“?
jgs
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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