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Im Westen nichts Neues: Waschen, Föhnen, Spülen: Die kuriosen Toiletten aus Japan

Das stille Örtchen bietet nicht genug Komfort? In Japan ist das anders. Hier wird jeder Toilettengang zur Spa-Erfahrung.

Trend aus Japan: die Junior-Schüssel

Trend aus Japan: die Junior-Schüssel

Japan ist bekannt für seine Kuriositäten. Manche sind einfach absurd, andere sind aber auch sehr praktisch. Hier handelt es sich um eine wirklich sehr praktische Erfindung, denn die Japaner haben die menschliche Notdurft zu einem echten Ereignis gemacht und dabei nebenbei noch ein Maximum an Komfort herausgeholt. Wer einmal in Japan auf dem stillen Örtchen war, möchte die Annehmlichkeiten der Lokalität fortan nicht mehr missen.

Für ein gutes Grundgefühl sorgt eine beheizte Klobrille. Doch das ist erst der Anfang. Moderne japanische Toiletten, auch Washlets genannt, verfügen über eine eigens eingebaute Reinigungsfunktion. Diese Funktion betrifft nicht nur die Toilette selbst, sondern auch den Benutzer. Warmwasserdüsen reinigen die Körperregionen, die beim Entleerungsvorgang benutzt wurden. Stärke und Ausrichtung des Wasserstrahls kann natürlich variabel eingestellt werden.

Eine andere weit verbreitete Funktion ist das Warmluftgebläse, welches die abgespülten Partien dann trockenföhnt. Die ganzen Gadgets werden mit einer Fernbedienung gesteuert. Grundlegende Japanisch-Kenntnisse sind ausdrücklich erwünscht. 

Des Weiteren gibt es das Modell Otohime, was übersetzt so viel heißt wie „Geräuschprinzessin“. Diese Ausführung verfügt über Toilettenspülsoundbits, die mit einem Soundboard abgespielt werden können. Damit lassen sich andere ungewollte Geräusche überspielen.

Auch der familiäre Gedanke wird großgeschrieben. Öffentliche Eltern-Kind-Toiletten sind ungewöhnlich. Und um den Nachwuchs an den Gebrauch der Toilette heranzuführen, gibt es in Japans TV-Landschaft Werbespots, die den Kids die Toiletten-Nutzung näherbringen. Natürlich auch mit einem eigenen Toilettensong.

Da stellt sich eigentlich nur noch die Frag, warum haben es die japanischen Toiletten noch nicht in de Westen geschafften? Denn wer pinkelt bei so viel Komfort noch freiwillig im Stehen.  

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(