HOME

Mit 100 Kämpfern: "Fortnite" im echten Leben: Millionär plant "Battle Royale" auf einsamer Insel

Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind süchtig nach "Fortnite" – kein Wunder also, dass unter ihnen auch ein paar sehr wohlhabende Gamer sind. Und einer von ihnen schmiedet einen ganz besonderen Plan.

Fortnite

"Fortnite"-Spieler bei einem Turnier in Kattowitz: bald im echten Leben?

Es ist ein ziemlich einmaliger Siegeszug, den das Survival-Game "Fortnite" seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2017 hingelegt hat. Wenig verwunderlich ist es bei der weltweiten Popularität des Spiels deshalb, dass sich unter den Fans auch sehr wohlhabende Gamer befinden. Und einer von ihnen schmiedet zurzeit einen ganz besonderen Plan.

Er will das "Battle Royale"-Prinzip ins echte Leben holen und sucht 100 menschliche Kämpfer für die Schlacht auf einer einsamen Insel. Bei "Hush Hush", einem Online-Marktplatz für Luxusartikel, heißt es in der Anzeige, die laut "Hush Hush"-Gründer Aaron Harpin von einem anonymen Millionär geschaltet wurde: "Unser Kunde ist ein großer Fan, der das Spiel verwirklichen will."

"Fortnite": Gewinner soll 100.000 Pfund erhalten

Drei Tage solle das Spektakel dauern, gekämpft werde mit Softair-Waffen, nachts sollen die Teilnehmer zelten. Dem "Last Man Standing" winken als Gewinner 100.000 britische Pfund. Sollte sich das Event als Erfolg erweisen, könne es zudem jährlich veranstaltet werden.

Gesucht werden zur Realisation allerdings erst einmal u. a. Eventmanager und Spieldesigner. Wer Interesse hat, kann sich hier bewerben.

tim
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(