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GoFundMe-Kampagne: Deutsche Influencer starten Crowdfunding für eine Reise – und ernten einen Shitstorm

Ein deutsches Influencer-Paar startet eine GoFundMe-Kamagne, um Geld für eine Reise nach Afrika zu sammeln. Ihre Follower sind darüber so gar nicht begeistert.

Ein Screenshot der GoFundMe-Kampagne. Elena und Cat stehen vor großen Pflanzen und umarmen sich.

Das Instagrammer-Paar bittet per Crowdfunding um Geld für eine Reise

Die deutschen Instagrammer Catalin Onc und Elena Engelhardt, besser bekannt unter dem Benutzernamen another_beautiful_day_official, planen, mit einem Tandem nach Afrika zu fahren. Diese Reise wird, wie jede andere auch, nicht billig werden, obwohl die beiden auf Luxus verzichten wollen. Doch das Geld der beiden scheint nicht reichen zu wollen, um die Tandem-Tour zu finanzieren.

Abhilfe soll daher eine GoFundMe-Kampagne schaffen. Das Ziel: Sie möchten 10.000 Euro sammeln. Doch weder die Follower ihres Instagram-Accounts noch die potentiellen Spender sind begeistert – im Gegenteil. Sie empören sich über die Dreistigkeit der beiden und sind sich einig, dass sich Cat und Elena einen Job suchen sollten, um das benötigte Geld zu erarbeiten. 

"Ein Fest des Lebens"

"Wir wollen euch auf ein großes Abenteuer mitnehmen. Ein Fest des Lebens, wenn wir frei über Berge, am Meer entlang und durch Metropolen fahren. Wir werden die Schönheit dieses Planeten und seiner Bewohner zeigen, aber auch die Hässlichkeit." Mit diesen Worten verkündeten Cat und Elena das Ziel ihrer Reise. Sie wollen ihre Follower mitnehmen auf das große Abenteuer nach Afrika. Welches Land des großen Kontinentes sie denn konkret meinen, bleibt allerdings ungeklärt. Die 10.000 Euro benötigen sie für "das Fahrrad und Ausrüstung, Verpflegung und Unterkunft (falls erforderlich), Internet und SIM-Karten in jedem Land, um euch auf dem Laufenden zu halten, Versicherung, Notfälle". Die Reaktionen auf ihrem Instagram-Account und auf der Crowdfunding-Website sind wohl nicht die, die sie sich erhofft haben. 

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Die meisten Kommentatoren empören sich über die egoistische Kampagne und empfehlen dem Paar, dass sie lieber selbst arbeiten sollten, um die Kosten für ihre Reise zu bezahlen. Diese eher noch informativen Kommentare stehen vor allem jenen gegenüber, die das Paar deutlich beleidigen. Die GoFundMe-Kampagne startete am 8. Juni, bisher spendeten sechs Leute insgesamt 200 Euro. 

Die Mutter finanziert bisher den Lifestyle

Auf dem Instagram-Account veröffentlichte das Paar, dass Cats Mutter den Lifestyle und die Reisen der beiden momentan finanziere. Sie arbeite dafür in zwei Jobs gleichzeitig, würde sich aber darüber freuen, ihren Sohn und seine Freundin unterstützen zu können. Auf die Frage, warum sich die beiden nicht um eine eigene Arbeit bemühen, kommentiert Cat: "Wir könnten modeln und schnell Geld verdienen, aber wir wollen nicht für Konsum werben. Ein normaler Job wäre zu diesem Zeitpunkt nachteilig." 

Im letzten Post des Paares verkündet Cat, dass er eine Auszeit von Social Media nehmen will, um einer Idee nachzugehen, die ihm während einer Wanderung im Himalaya-Gebirge kam: Er möchte laufen, so weit er kann. Ohne Social Media, ohne Schlaf und ohne jede weitere Ablenkung. "Nur ich und mein Gehirn da draußen. (...) Ich bin bereit, mich dem zu stellen, was tief in mir verborgen ist." 

Quellen: GoFundMe-Kampagne Instagram 

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fis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(