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Jennifer Pamplona: Diese Frau gibt 500.000 Dollar für OPs aus, um wie Kim Kardashian auszusehen

Die Brasilianerin Jennifer Pamplona hat ein kleines Vermögen dafür ausgegeben, wie Kim Kardashian auszusehen. In über 20 Schönheitsoperationen hat sie beinahe jeden Zentimeter ihres Körpers verändern lassen – und das hat nun Folgen.

Mit 500.000 Dollar (ca. 440.000 Euro) kann man eine ganze Menge anstellen: eine Weltreise machen, ein Start-up gründen, in 141 Bitcoins investieren und auf ein Comeback hoffen, eine Vier-Zimmer-Wohnung in Hamburg kaufen ... oder man lässt sich in zahlreichen Schönheitsoperationen zu Kim Kardashian umwandeln. Die Brasilianerin Jennifer Pamplona hat sich für letzteres entschieden – und wurde damit zum Social-Media-Star mit eigener Kosmetik-Linie. 

"Als ich mit den kosmetischen Eingriffen angefangen habe, war es ein Hobby für mich", sagt sie im Interview mit der britischen "Metro". "Danach haben die Leute und Medien angefangen, mich mit Kim zu vergleichen." Also beschloss sie, daraus ein Geschäft zu machen. Wenn nötig, auch mit noch drastischeren Veränderungen ihres Äußeren. Ihr gehe es aber nicht darum, genau so auszusehen, sondern eher den "Kardashian Signature Look" zu bekommen. Und tatsächlich: die Posen, die Klamotten, die Haare ... Jennifer könnte glatt als Kardashian-Schwester durchgehen. 

Über 20 Schönheitsoperationen für den Kim-Kardashian-Look

"Ich habe alles für den Ruhm und mein Selbstbewusstsein getan." Doch nur mit ihrem Aussehen habe sie es nicht geschafft, so viel Geld zu verdienen: "Egal wie man aussieht, wenn man nicht schlau und charismatisch ist, hilft auch die Schönheit nicht. Man bekommt zwar Aufmerksamkeit, aber die verfliegt schnell wieder."

Ihre erste Beauty-OP hatte die heute 26-Jährige mit 17, als sie sich als Model für eine Fashion-Show von Versace die Brüste vergrößern ließ. Danach folgen über die Jahre über 20 weitere Eingriffe. Darunter zwei Nasenkorrekturen, eine weitere Brustvergrößerung, ein sogenanntes "Brazilian Butt Lifting", acht Injektionen in den Beinen, jeweils eine in Po, Wangen und Lippen, dazu eine Fettabsaugung und Operation am Kinn, Botox, nicht-chirurgische Eingriffe an Gesicht und Hintern, sowie gemachte Zähne. Laut der britischen Boulevard-Zeitung "Daily Mail" ließ sich das Model sogar acht Rippen entfernen, um eine schmalere Taille zu erreichen. 

Der Beauty-Wahnsinn hat nun ernste Folgen

Eine besondere OP steht ihr noch bevor: Ende des vergangenen Jahres hat ein Arzt entdeckt, dass ihr rechtes Brustimplantat undicht ist. Nun muss es im Februar entfernt werden. "Ich war bei der Untersuchung nicht schockiert. Ich hatte die letzten zwei Jahre Schmerzen und ich wusste, dass es meine Brüste sind", sagt sie der "Daily Mail." Danach sei mit den Schönheits-OPs ein für alle Mal Schluss. 

Heute lebt Jennifer Pamplona in Dubai und Kalifornien. Ihr Haupteinkommen neben der gerade gelaunchten Kosmetik-Linie dürfte sie mit ihren über 318.000 Followern verdienen. Außerdem ist sie regelmäßig im TV zu sehen. Vor drei Jahren machte sie Schlagzeilen mit einem 24-Stunden-OP-Marathon für eine Show, in dem sie sich neun Operationen unterzog. Trotzdem scheint das Model sehr reflektiert zu sein.

Auf die Frage von "Metro", ob ihr die sozialen Medien helfen, antwortet sie: "Es hilft mir sehr, aber manchmal kann Instagram auch ganz schön ungesund sein. Ich bin dankbar dafür, aber ich vermisse die alten Zeiten, als es nur das Fernsehen gab. Nach der Show, wenn das Licht ausgegangen ist, konnte man wieder man selbst sein. Im Social-Media-Zeitalter gibt es keine Pause." 

H.P. Baxxter von Scooter steht auf der Bühne und singt. Mit der rechten Hand hält er sich ein Mikrofon vor den Mund

Verwendete Quellen: Daily Mail / Metro / Instagram Jennifer Pamplona

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.