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"Engel oder Stern": "Antichrist auf dem Weihnachtsbaum": Die Deko von Trump Jr. sorgt für Spott im Netz

Ein Blick auf die Häuserfassaden im Dezember genügt: Ausgefallene Weihnachtsdekoration gehört in den USA zum guten Ton. Trotzdem ist es Donald Trump Jr. jetzt gelungen, mit ein bisschen Baumschmuck für mächtig Aufregung in den sozialen Medien zu sorgen.

Ein ordentlicher Weihnachtsbaum braucht eine prächtige Spitze, in der Regel einen Stern. Naja, oder Donald Trump. Ganz recht, der Sohn des US-Präsidenten hat sich für die etwas ausgefallenere Variante einer Weihnachtsdeko entschieden und seinem Christbaum im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufgesetzt: Eine Figur seines Vaters thront auf der Spitze der Tanne.

Trump Jr. hat ein "Beweisfoto" dieses festlichen Fauxpas' bei Instagram gepostet – und sammelt dafür zur Stunde reichlich Spott, was auch an dem kuriosen Begleittext liegt, den er in Meme-Typo über das Bild gepackt hat: "Couldn't decide between an angel or a star. So I picked both" – ich konnte mich nicht zwischen einem Engel und einem Stern entscheiden, also habe ich beides gewählt.

Donald Trump Jr: Antichrist auf dem Baum

Darüber macht sich die Anti-Trump-Fraktion unter den Insta-Usern natürlich mächtig lustig. Ein User fragt, ob es sich hier etwa um einen "Engel der Dunkelheit und Zerstörung" handeln soll, ein anderer erkennt gar den "Antichrist auf dem Weihnachtsbaum". "Ich glaub, ich muss mich übergeben", schreibt eine Userin, "erbärmlich" finden gleich mehrere Kommentatoren das Bild.

Für einige ist Trump auf dem Baum "das Traurigste", was sie je im Internet gesehen haben, andere halten es für "episch" und bescheinigen dem Präsidentensohn einen "großartigen Sinn für Humor". Und einen Sinn für Reichweite können wir ihm ebenfalls nicht absprechen: Über 84.000 Mal wurde der Post bislang geliked.

tim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.