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Photoshop olé: Stoff für Albträume: So sähe Donald Trump ohne Selbstbräuner aus

Jaja, wir wissen, dass Donald Trump angeblich nur "gute Gene" hat. Ob Dorito-Stammbaum oder doch Selbstbräuner: Das Bild, das herauskam, als ein Twitter-User ein Bild des Präsidenten durch Photohop jagte, ist einfach nur zum Fürchten.

Trump ohne Selbstbräuner? Zum Fürchten!

Trump ohne Selbstbräuner? Zum Fürchten!

Getty Images

Wer ohnehin schlecht schläft oder zu Albträumen tendiert, sollte an dieser Stelle wieder umkehren. Für uns ist es zu spät, wir werden nie wieder ein Auge schließen – aber ihr könnt euch noch retten. Denn was hier lauert, ist gruseliger als jeder Horrorfilm.

Nun gut, ihr habt es so gewollt: Donald Trump ließ ja erst vor Kurzem über offizielle Kanäle verlauten, dass sein Teint angeblich komplett natürlich sei. Das sei kein Selbstbräuner, er habe einfach gute Gene. Solange er nicht aus einer langen Linie von Käsebällchen stammt, wollen wir das mal stark bezweifeln. 

Trump sieht aus wie Lord Voldemort – in gruselig

Ein Twitter-User hat sich nun die Mühe gemacht, bei Photoshop in mühevoller Kleinarbeit nachzuempfinden, wie der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (es tut immer noch manchmal weh, das sagen zu müssen) ganz ohne Selbstbräuner, Bronzer oder was auch immer der Mann sich da ins Gesicht schmiert, aussehen würde, indem er den Rest des Gesichts an die Hautfarbe um Trumps Augen anpasste.

KEIN WUNDER, dass der Mann sich literweise Produkte ins Gesicht schmiert. Der sieht ja aus wie Lord Voldemort. Nur gruseliger. Die Twitter-Community reagierte entsprechend schockiert, schlug vor, zusätzlich noch das (angeblich nicht vorhandene) Toupet zu entfernen. Das würden wir vermutlich nicht aushalten.

Es sollte natürlich festgehalten werden, dass Ron Martínez' Photoshop-Arbeiten, wenngleich sie schon recht professionell geraten sind, Dinge wie natürliche Konturen und Rötungen nicht mit in Betracht gezogen haben, weshalb sich ein weiterer Twitter-User namens Peter Sylwester meldete und schrieb: "Ich habe früher Farbnachbearbeitung für große Werbekampagnen gemacht und das hier ist wahrscheinlich ein bisschen näher an der Realität." 

Halten wir für unwahrscheinlich – sieht viel zu menschlich aus.

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jgs
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?