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Richtungsentscheidung: Warum ich das Klopapier mit Absicht falsch herum aufhänge

Welcher Typ seid ihr? Der, der die Klopapierrolle mit dem Ende nach vorne oder hinten aufhängt? Kaum zu glauben, aber diese Frage spaltet einen Großteil der Gesellschaft in zwei Hälften. Unserem Autor war die Diskussion jahrelang egal. Bis er auf eine Umfrage stieß.

Zwei Bilder mit zwei Klopapierrollen. Die eine hängt mit dem Ende nach vorne und die andere nach hinten.

Welcher Typ seid ihr? Rechts oder links?

Es gibt wohl kaum eine Diskussion, die so unwichtig ist, aber dennoch so alltagsrelevant, wie die Frage: In welche Richtung wird das Toilettenpapier richtig abgerollt? Nach hinten oder nach vorne? "Da gibt es eigentlich keine zwei Meinungen", sagte mir neulich eine Freundin. "Wer das Klopapier nach hinten herunterhängen lässt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren."

Sie ärgere sich so sehr über eine nach hinten gehängte Rolle, dass sie diese wieder umdreht. Es sei ein richtiger Tick, sagt sie. Einen Tick, der mir jahrelang (Achtung, Wortwitz) am Hintern vorbeiging. Bis ich etwas länger drüber nachdachte: Sie kann doch nicht der einzige Mensch sein, der es so ergeht. Es muss mehr davon geben. Mehr von diesen Leute, die es wahnsinnig macht, wenn das Toilettenpapier nach hinten hängt. Die glauben, dass es ein Naturgesetz ist, dass das Klopapier nach vorne abgerollt werden muss.

Der Wikipedia-Eintrag über die Abrollrichtung von Toilettenpapier

Ich fing also an, im Internet zu recherchieren, und stieß tatsächlich auf einen Wikipedia-Eintrag. Kein Scherz. Der beschäftigt sich mit der "Abrollrichtung von Toilettenpapier". Dort sind Argumente aufgelistet fürs nach vorne und nach hinten rollen. Auf der Pro-Seite fürs Nach-hinten-rollen steht beispielsweise: "Ermöglicht ein schnelleres Abrollen des Papiers und versteckt das lose Ende – erweckt damit einen geschlosseneren Eindruck."

Da muss sich allen Ernstes jemand in seiner Freizeit hingesetzt haben und just for fun in einem Wikipedia-Artikel die Argumente zu den jeweiligen Abrollrichtungen von Klopapier aufgelistet haben. Ich persönlich weiß nicht, wer seine freie Zeit so verbringt – aber hey: Jeder so, wie er will! No judging.

Jeder fünfte dreht die Klopapierrolle wieder um

Nichtdestotrotz fand ich heraus, dass wohl ein Großteil der Menschen das Klopapier nach vorne hängen. Es geht sogar soweit, dass 20 Prozent aller Toilettenbenutzer sich laut der Website "Factodesign.com" über eine falsch herum aufgehängte Rolle so sehr ärgern, dass sie diese häufiger umdrehen. Wie repräsentativ diese Zahl ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber die Vorstellung, dass es jeden fünften verrückt macht, finde ich irgendwie faszinierend.

Ich meine, da geht jemand auf Toilette und wird so wahnsinnig vom Anblick einer Klorolle, weil sie seiner Meinung nach in der falschen Richtung hängt, dass er sie wieder umdreht. Alleinschon deshalb drehe ich das Klopapier aus Prinzip nun nach hinten. Ich weiß, dass es leicht sadistisch ist. Nur die Vorstellung, dass sich in diesem Moment jemand darüber ärgert, dass das Toilettenpapier falsch rumhängt, finde ich witzig. Ja, ich hänge das Klopapier mit Absicht nach hinten auf!

Hygienehorror öffentliches Klo  : Klopapier auf die Brille? Das sollten Sie lieber lassen...
Themen in diesem Artikel
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?