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Nichts für Puristen!: Coca-Cola bringt nach über 10 Jahren wieder eine neue Sorte auf den Markt – Fans sind skeptisch

Wer Coca-Cola mag, hat schon lange die Wahl zwischen einigen Geschmacksrichtungen: Cherry, Vanille, Light, Zero. Jetzt wird die Produktpalette des Brauseriesen um eine Sorte erweitert. Fans wissen noch nicht recht, was sie davon halten sollen.

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Mit der Cola ist es wie mit dem Bier: Es gibt die Traditionalisten, die nur auf das Original schwören und höchstens dahingehend Unterschiede machen, ob die Brause nun aus der Glasflasche, der Plastikflasche oder aus der Dose am besten schmeckt. Und dann gibt es die Experimentierfreudigen, die sich Cola – ähnlich den Craft-Beer-Trinkern – in allen möglichen Geschmacksrichtungen vorstellen können.

Das ist die Kundschaft, die seit Jahren neben der klassischen Spezi-Mischung auch gerne mal Sorten wie Cherry oder Vanille trinkt. In den letzten Jahren wurden diese Varianten in den USA ohne großen Marketingaufwand verstärkt konsumiert, weshalb der Konzern nun den Launch einer neuen Sorte verkündet: "Orange Vanilla Coke" wird ab Ende Februar zunächst nur in den USA erhältlich sein, sowohl "normal" als auch in Zero-Version. Laut eines Berichts des "Business Insider" ist es die erste neue Cola-Sorte seit über einem Jahrzehnt.

Coca-Cola: "Rohdiamant" im Portfolio

Kate Carpenter, Marken-Verantwortliche des Unternehmens, spricht in dem Wirtschaftsmagazin von einem "Rohdiamanten" im Geschmäcker-Portfolio. Die Kommentare der Fans in den sozialen Medien fallen da zumindest teilweise etwas skeptischer aus: "Es wird entweder vorzüglich schmecken oder super-ekelhaft", schreibt ein User. Andere würden sich lieber andere Sorten wie "Kaffee" oder "Himbeere wünschen.

Tatsächlich hatte das Entwicklungsteam auf der Suche nach der neuen Sorte auch Geschmacksrichtungen wie Himbeere, Zitrone und Ingwer in Betracht gezogen, heißt es in der Pressemitteilung. Am Ende habe sich die "Orange Vanilla Coke" aber Tests von Fokus-Gruppen durchgesetzt.

Zu Besuch bei Coca-Cola: Wie entsteht eigentlich ein neues Getränk?
tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(