Auf dem Foto sind dutzende Hunde, viele von ihnen in schlechtem Zustand, in einem Wohnzimmer zu sehen. Die RSPCA, die älteste Tierschutzorganisation der Welt, nahm 87 der Hunde selbst auf, der Rest kam bei einer anderen Organisation unter.
Weitere Details wurden nicht veröffentlicht, auch nicht die Lage des Hauses. Die in den Fall verwickelten Menschen seien "extrem schutzbedürftig", hieß es. RSPCA-Leiterin Hirst sagte, der Fall sei ein Beispiel dafür, "was passieren kann, wenn auch gutmeinende Besitzer überfordert sind". Die Zucht könne ausufern und die Haltungsbedingungen außer Kontrolle geraten.
Laut der RSPCA werden ihre Mitarbeiter zunehmend mit Einsätzen konfrontiert, bei denen zu viele Tiere in einem einzelnen Haushalt leben. 2025 habe es in England und Wales 4200 Fälle mit mindestens zehn Tieren in einem Haus oder in einer Wohnung gegeben.
paj/fs