Privathaushalt

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Das RSPCA-Foto der verwahrlosten Hunde

Britische Tierschützer retten 250 Hunde aus einem einzigen Haushalt

Eine britische Tierschutzorganisation hat nach eigenen Angaben mehr als 250 Hunde aus einem Privathaushalt gerettet. Die Tierschutzorganisation RSPCA wies Vorwürfe zurück, dass ein von ihr veröffentlichtes Foto der verwahrlosten Pudel-Mischlinge eine KI-Fälschung sei. "Wir können verstehen, dass die Leute so entsetzt sind, dass sie nicht glauben können, was sie sehen", erklärte RSPCA-Leiterin Jo Hirst am Mittwoch, nachdem das Foto viral gegangen war. "Aber dieses Foto ist keine Künstliche Intelligenz, es ist echt."
Zeichen für E-Auto-Ladestation auf Parkplatz in Bochum

Bundesregierung führt neue E-Auto-Prämie ein - Kritik an Förderung für Plugins

Lob von Gewerkschaftsseite, Kritik von Umweltschützern: Die Bundesregierung hat eine neue E-Auto-Prämie für Privathaushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von höchstens 80.000 Euro aufgelegt. Verbraucherinnen und Verbraucher können das Geld für ab Anfang des Jahres zugelassene E-Autos voraussichtlich ab Mai 2026 beantragen, wie Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin sagte. Kritik entzündet sich vor allem daran, dass neben reinen E-Autos auch Plugin-Hybride gefördert werden.
Euro-Noten

Auf zehn Billionen Euro: Geldvermögen der Privathaushalte wächst 2025 deutlich

Das Geldvermögen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist im abgelaufenen Jahr deutlich gewachsen: Angetrieben von einer "hohen Sparleistung" der Haushalte sowie kräftigen Kursgewinnen an den Börsen legte das private Geldvermögen in Deutschland 2025 um gut sechs Prozent auf über zehn Billionen Euro zu, wie die DZ Bank am Freitag auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit sei der Vermögensaufbau zwar langsamer verlaufen als 2024 (plus 7,5 Prozent), aber dennoch "recht dynamisch" gewesen.
Nudeln

ARD-Bericht: Mehrheit der Haushalte nicht auf Katastrophenfall vorbereitet

Die Mehrheit der Privathaushalte in Deutschland ist einer Umfrage zufolge nicht ausreichend auf den Katastrophenfall vorbereitet. Den Bürgerinnen und Bürgern fehlt es vor allem an ausreichenden Vorräten, wie das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" berichtete: So haben 59 Prozent der Befragten kein Trinkwasser und keine haltbaren Lebensmittel wie etwa Reis, Nudeln oder Fertiggerichte für zehn Tage im Haus.