Privathaushalt

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Euro-Noten

Auf zehn Billionen Euro: Geldvermögen der Privathaushalte wächst 2025 deutlich

Das Geldvermögen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist im abgelaufenen Jahr deutlich gewachsen: Angetrieben von einer "hohen Sparleistung" der Haushalte sowie kräftigen Kursgewinnen an den Börsen legte das private Geldvermögen in Deutschland 2025 um gut sechs Prozent auf über zehn Billionen Euro zu, wie die DZ Bank am Freitag auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit sei der Vermögensaufbau zwar langsamer verlaufen als 2024 (plus 7,5 Prozent), aber dennoch "recht dynamisch" gewesen.
Nudeln

ARD-Bericht: Mehrheit der Haushalte nicht auf Katastrophenfall vorbereitet

Die Mehrheit der Privathaushalte in Deutschland ist einer Umfrage zufolge nicht ausreichend auf den Katastrophenfall vorbereitet. Den Bürgerinnen und Bürgern fehlt es vor allem an ausreichenden Vorräten, wie das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" berichtete: So haben 59 Prozent der Befragten kein Trinkwasser und keine haltbaren Lebensmittel wie etwa Reis, Nudeln oder Fertiggerichte für zehn Tage im Haus.
Heizkörper

Kabinett beschließt Wegfall der Gasspeicherumlage

Unternehmen und Privathaushalte sollen ab dem kommenden Jahr weniger für Erdgas zahlen. Die Bundesregierung beschloss am Mittwoch die Abschaffung der Gasspeicherumlage in Höhe von 0,3 Cent pro Kilowattstunde, wie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) mitteilte. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt, der Gas bezieht, werde so um bis zu 60 Euro im Jahr entlastet. Insgesamt sollen sich die Entlastungen auf 3,4 Milliarden Euro summieren.  
Finanzminister Klingbeil

Klingbeil dämpft Erwartungen an weitere Entlastungen für Privathaushalte

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat Erwartungen bei zusätzlichen Entlastungen für Privathaushalte gedämpft. Er wisse, dass es viele Wünsche nach Entlastungen etwa in den Bereichen Energie und Verkehr oder nach mehr Geld für einzelne Ministerien gebe, sagte Klingbeil am Mittwoch in Berlin. "Hauptpriorität" der Bundesregierung müsse aber sein, die Finanzlücke in den bisherigen Haushaltsplanungen für 2027 zu schließen.