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Gewaltverbrechen im Norden Guatemalas

Im Norden Guatemalas haben mutmaßliche Mitglieder einer Drogenbande einen Massenmord begangen.

Im Norden Guatemalas haben mutmaßliche Mitglieder einer Drogenbande einen Massenmord begangen. Die Polizei entdeckte auf einem Bauernhof in der Ortschaft San Andrés nahe der Grenze zu Mexiko am Sonntag 27 enthauptete Leichen, wie Polizeichef Jaime Otzin mitteilte. Unter den Opfern seien auch zwei Frauen. Er vermutete eine Auseinandersetzung zwischen Drogenkartellen hinter der Bluttat. Möglicherweise sei das berüchtigte mexikanische Kartell "Los Zetas" verantwortlich, sagte Otzin.

AFP / AFP

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